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Für gesamte Gebäudehülle - Einheitliches Messsystem zur Nässekontrolle

Für gesamte Gebäudehülle
Einheitliches Messsystem zur Nässekontrolle

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Mit der Sensortechnik haben Architekten, Verarbeiter und Bauherren einen der größten Schadensverursacher immer im Blick: Eindringende Nässe. Schwachstellen können so frühzeitig entdeckt und Gegenmaßnahmen rechtzeitig ergriffen werden. Die Sensorkontrolle auf Nässe gilt als Dichtigkeitsnachweis für eine einwandfreie Ausführung – sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung.

Sensoren zur frühzeitigen Detektion von Nässe haben sich auf dem Dach durchgesetzt. Sie ermöglichen die Ortung von nicht sichtbaren Schwachstellen in der Dämmung. Wurde die Technik zunächst nur im Flachdach angewandt, erobern die passiven Kontrollpunkte nun auch den Rest der Gebäudehülle sowie die Boden- und Wandbereiche. Damit hat man die gesamte Hülle unter Kontrolle.

Das Grundprinzip von Sensorsystemen zur Bauwerksüberwachung ist denkbar einfach: Leicht zu verbauende, kabellose Sensoren detektieren Nässe im Bauteil, indem sie mit einem handlichen Lesegerät und einer App fürs Smartphone ausgelesen werden. So lassen sich schon während der Bauphase oder auch bei der Übergabe Mängel feststellen. Ein automatisch generierter Kontrollbericht mit Dachaufsicht kann per PDF und CSV gespeichert und geteilt werden.

Schadensprophylaxe: Ein System für die gesamte Hülle

Nässe ist im Aufbau eines Flachdachs ein zunächst unsichtbares und vor allem kostenintensives Problem, daher kam die Sensorik bislang vor allem dort zum Einsatz. Aber unentdeckte Nässe führt auch in den anderen Teilen der Gebäudehülle zu großen, oft langwierigen Problemen.

Als Anbieter für Nässedetektion bietet deshalb die Berliner Firma HUM-ID ihre Sensoren nun auch für die Fassade und für Bodenbereiche an. „Ein so großer Anwendungsspielraum steht per se nur kabellosen Systemen zur Verfügung“, betont Gerd Müller, Geschäftsführer und Erfinder der HUM-ID Sensorik, die auf der RFID-Technologie basiert. „Die Nachfrage nach einem ganzheitlichen System ist in den letzten Jahren spürbar gewachsen“, ergänzt Daniel Bochow, Head of Marketing der Firma. „Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir nach Möglichkeiten gesucht, mit dem sehr einfachen aber effektiven Sensorsystem, auch Fußbodenheizungen, Küchenabdichtungen, Kellerböden und Nasszellen effektiv kontrollieren zu können.“ Mit dem neuen Sensortyp KD1, der liegend auf einem leitfähigen Vlies ausgeliefert wird, sind weitere Anwendungsszenarien möglich.

Flexibel skalierbarer Sensoreinsatz

Für den Anwender bietet diese Flexibilität viele Vorteile. So können bedarfsgerecht in unterschiedlichen Teilen der Gebäudehülle Sensoren integriert werden. Alle Messpunkte können bei der Kontrolle mit einem Hand-Lesegerät und einer Smartphone-App auf Nässe kontrolliert werden. „Der Kunde bekommt so die maximale Sicherheit und braucht dafür nur einen Auslesevorgang“, sagt Gerd Müller. Alle erfassten Daten fließen in der HUM-ID App zusammen, können projektbezogen als PDF-Bericht oder offene CSV-Datei zur weiteren Verarbeitung versendet und mit den vorherigen Kontrollen verglichen werden.

Gewissheit statt Bauchgefühl

Das HUM-ID System bietet faktengestützte Sicherheit dort, wo man sie besonders braucht. Gerade bei der Übergabe unterschiedlicher Gewerke während der Bauphase sind die Sensorberichte zu einem wichtigen Gütesiegel geworden, das alle Baubeteiligten entlastet. Die digitalen Berichte liefern Antworten auf zentrale Fragen: „Wie lässt sich eine Leckage finden?“, „Wie kann ich als Dachdecker beweisen, dass die Ausführung makellos ist?“ und schließlich „Wie kann man nach Jahren des Betriebs immer noch wissen, ob die Dämmung ihren Dienst tut?“.

Für den Planer gibt es fachlich versierte Ansprechpartner im Unternehmen, es können Projektanfragen eingesendet werden und es liegen Ausschreibungstexte vor.


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