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Treppensteigen mit Trittschallschutz

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Treppensteigen mit Trittschallschutz

Schalldämmender Wandanker aus Sylomer für Leichtbautreppen. Bild: Fuchs-Treppen
Schalldämmender Wandanker aus Sylomer für Leichtbautreppen. Bild: Fuchs-Treppen
Schalldämmende Wandanker und Sockelelemente aus Sylomer hat Fuchs-Treppen für den gehobenen Wohnanspruch entwickelt. Mit ihnen wird ein neuer schalltechnischer Maßstab für Leichtbautreppen gesetzt. Selbst bei den besonders problematischen, tiefen Frequenzen wird eine wirksame Verbesserung erreicht. Die Schalldämmung von Treppen übernehmen üblicherweise elastische Materialien wie Gummi. Diese erreichen akzeptable Werte gemäß DIN 4109, sofern Wände und Decken ordnungsgemäß ausgeführt werden. Trotzdem sahen die Experten von Fuchs-Treppen Handlungsbedarf und entwickelten eine neue Trittschalldämmung. Die maßgebliche DIN 4109 wurde vor mehr als 15 Jahren definiert, die Ansprüche der Bauherren an den Schallschutz sind seither gestiegen. Die Norm beurteilt nicht das Schwingungsverhalten beim Begehen der Treppe, sondern regt die Konstruktion mit einem Hammerwerk an. Deshalb bleiben bei normgemäßer Bewertung der Trittschalldämmung tiefe Frequenzen unter 100 Hz außer Acht. Diese sind aber wichtig: Psychoakustische Erkenntnisse zeigen, dass gerade solch dumpfen Gehgeräusche als besonders störend empfunden werden. Die Materialien herkömmlicher Entkopplungsmethoden können gemäß technischer Bestimmungen Härtetoleranzen bis zu 10 % aufweisen und mit der Zeit ihre elastischen Eigenschaften verlieren. Sylomer ist ein feinzelliges High-Tech-PUR-Elastomer. Experten sind von der Wirkung des umweltfreundlichen Materials überzeugt, das sich ähnlich einem synthetischen Kautschuk oder gummiartigen Kunststoff verhält. Im Unterschied zu anderen Materialien verliert Sylomer seine schallentkoppelnden Eigenschaften auch nach Jahren nicht, da keine dynamische Versteifung stattfindet. Erste Erfahrungswerte zeigen, dass die Lärmbelästigung bei einer mit Sylomer entkoppelten Treppe wesentlich geringer ist als bei einer Treppe mit konventioneller Schalldämmung. Noch entscheidender als der deutlich reduzierte Trittschallpegel erwies sich die vermindert wahrgenommene Lautstärke dumpfer Gehgeräusche im tieffrequenten Bereich.


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