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Hängetreppe mit Zulassung

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Hängetreppe mit Zulassung

Dünne Stahlträger vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit, fast als ob man die Treppe wie eine Strickleiter einholen könnte. Bild: Zeitform
Bild: Zeitform
Inspiriert durch klassische Hängebrücken überträgt Zeitform das gleiche statische Prinzip auf ein Treppensystem. Durch nur 4 mm dünnen Zugstangen kann die Führungswange auf ein Minimum reduziert werden; erzielt wird durch eine extrem stabile Stahl-Holzverbindung eine ausreichende Seitenstabilität, so dass die Treppe ohne Wandanbindung auskommt. Die Treppe – mit europäisch technischer Zulassung ETA-14/0385 – hat keine Setzstufen und besteht nur aus Trittstufen, Führungsstahl und Zugstangen. Die Trittstufen sind ausschließlich aus Massivholz und werden beidseitig durch einen Stahlstab aus Rechteckstahl geführt (Führungswange). Der Querschnitt lässt sich auf ein Minimum reduzieren (30 x 20 mm) und hat lediglich die Aufgabe, die Trittstufen zu führen und die Zugstangen aufzunehmen. Um die Durchbiegung bei diesem geringen Querschnitt zu verhindern, wird bei jeder Stufe eine Zugstange mittels Beschlag angebracht, die die Biegung des Stahls verhindert. Die Konstruktion funktioniert grundsätzlich in jeder Form, wird aber vorerst nur als gerade Treppe angeboten. Bei gewendelten Treppen werden die Zugstangen individuell nach gestalterischen Gesichtspunkten zu ausgewählten Punkten in die Decke oder Deckenkante geführt. Die vertikale Lastabtragung funktioniert durch Dreiecksausgestaltung des Führungsstahls in Verbindung mit den Zugstangen. Dabei werden alle Zugstangen „bündelweise“ an frei wählbaren Stellen in die Decke, die Deckenkante oder bei Luftraum auch in die Decke des nächsten Geschosses geführt. Die Stangenbündel laufen stets auf einen Punkt zu. Eine spezielle „Schaukel“ nimmt diese auf und ermöglicht das Nachspannen. Die Stangen müssen nicht lotrecht installiert werden, sie können ebenso schräg verlaufen. Das ermöglicht nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten. Die Treppe bekommt dadurch einen schwebenden Charakter und sieht aus, als ob sie an dünnen Fäden hinge. Die Seitenstabilität wird gewährleistet, indem der Führungsstahl passgenau in die Stufenkante eingeschlitzt und mit extrem stabiler Verbindungsbeschläge miteinander verbunden wird. Es wird der Effekt eines unterbrochenen Stegträgers erzeugt, der Seitenbiegung verhindert.


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