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Konsequent scharfkantig

„Haus der Gegenwart” in München
Konsequent scharfkantig

Ästhetik ist für Funktionsobjekte nebensächlich und moderne Elektrotechnik interessiert Besucher einer Bundesgartenschau nicht. Zwei Vorurteile die auf der diesjährigen BUGA in München (28. April bis 9. Oktober 2005) eindrucksvoll widerlegt werden.

Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Riem wurde im Januar 2005 die Fertigstellung eines spannenden Immobilienprojektes gefeiert – das ”Haus der Gegenwart” (HdG).
Ideale Wohnwelt
Hervorgegangen aus einem Architektenwettbewerb vor rund vier Jahren bildet das HdG die Vorstellung einer idealen Wohnwelt mit zeitgemäßen Trends ab. 34 Architekturbüros beantworteten mit ihren Entwürfen die Frage, wie heutiges Wohnen für variable Lebensstile zu einem angemessenen Preis aussehen kann.
Nach dem Entwurf des Münchner Büros Allmann, Sattler, Wappner (ASW) entstand schließlich ein reales Haus, das einem breiten Publikum auch nach der BUGA zugänglich gemacht wird.
E-Home
Auffällig an dem modernen Bau aus vier autonomen, über Treppen miteinander verbundenen Wohnboxen ist nicht nur sein Grundriss.
Auch in punkto Elektro- und Haustechnik zeigt sich das Haus, das als E-Home per Knopfdruck nach individuellen Präferenzen durchgängig beheizt, belüftet, beleuchtet, gesichert und multimedial bespielt werden kann, visionär.
So setzen Architekten und Initiatoren neben Hightech von Microsoft auf Elektrotechnik von Berker. Berker stattete als offizieller Projekt-Partner die Immobilie mit der neuen Serie K.1 aus, die sich dank der klaren Formensprache ihres scharfkantigen Designs perfekt in das Hauskonzept integriert.
Ferner wurden im Rahmen der Berker „Manufaktur” speziell für dieses Projekt individualisierte Taster auf Basis der Serie TS gefertigt.
Nach den detaillierten Vorgaben der Raumgestalter kamen hier polarweiß einbrennlackierte Abdeckplatten aus hochwertigem Vollaluminium zum Einsatz, die im harmonischen Einklang mit den ebenfalls polarweißen Tasterknöpfen und der anthrazitfarben aufgedruckten Symbolik ein insgesamt ausgewogenes Produktbild abgeben.
Mit ihnen können variable Lichtsituationen und haustechnische Features gesteuert werden.
Design ist auch Detailsache
Die konsequent scharfkantige Kontur dieser Berker-Produkte unterstützt dabei die klare Linie des gesamten Objekts.
Architekt Marcus Allmann ist überzeugt, dass Design auch Detailsache ist. Einer seiner Gründe für die Auswahl der Berker-Serie: „Gestalterisch muss der Lichtschalter Gelassenheit und Selbstverständlichkeit ausstrahlen. Daran scheitern die meisten Modelle.”
Weitere Informationen
Lichtschalter Serie TS bba 547
Architekten: Allmann, Sattler, Wappner (ASW), München
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