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Kein trojanisches Pferd

Einbau von Einbruchmeldetechnik im Schloss Fasanerie Eichenzell
Kein trojanisches Pferd

Das prächtige Barockschloss Fasanerie Eichenzell bei Fulda beherbergt in historischen Mauern wertvolle Kunstschätze. Eine Einbruchmeldeanlage erfüllt dort mit einer leistungsfähigen Zentrale und einem breiten Spektrum von Meldern die vielfältigen Sicherheitsanforderungen wirkungsvoll und diskret.

Peter Kliem, Siemens AG, Building Technologies Division, Region Rhein-Main | be

Edle Ausstattung und wertvolle Kunstwerke haben im Barockschloss Fasanerie Eichenzell lange Tradition: 1740 ließ der spätere Fürstbischof von Fulda, Amand von Buseck, ein bescheidenes Landschlösschen zur prächtigen Sommerresidenz ausbauen. Zwei langgestreckte Schlossflügel bilden die Flanken für einen geschlossenen Hof und einen dreiseitigen Ehrenhof. Parkpavillons, Kavalierhäuser, Gittersperren sowie Wacht- und Wirtschaftsgebäude ergänzen den Schlossbau zur hochherrschaftlichen Anlage.
Die barocke Pracht, zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Besitz der Kurfürsten von Hessen gekommen, überdauerte die Jahrhunderte trotz Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg. Seit 1972 hat die Hessische Hausstiftung hier ein Museum eingerichtet mit Schätzen aus den Sammlungen der landgräflichen und kurfürstlichen Familie. In 60 Schauräumen wird fürstliche Wohnkultur gezeigt: Neben Mobiliar und Ausstattungskunst des 18. und 19. Jahrhunderts finden sich kostbare Gemälde ebenso wie Porzellan und Kunstgewerbe.
Diskret gesichert
Eine solche Fülle von Kunstgegenständen stellt besondere Anforderungen an die Gebäudesicherheit. Anders als in früheren Zeiten können sich die Schlossherren heute dabei auf leistungsfähige sicherheitstechnische Systeme stützen: Zugeschnitten auf die spezifische Situation, setzte Siemens eine Lösung mit der Einbruchmeldezentrale Transliner Ringbus um.
Die Zentrale unterstützt ein breites Spektrum von Peripheriekomponenten mit unterschiedlichen Meldertypen. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch hohe Ausfallsicherheit aus: Auch bei Kurzschluss oder Leitungsunterbrechung arbeitet das System ohne Unterbrechung weiter.
Eine lückenlose Außenhautsicherung schützt das Schloss wirkungsvoll. Entsprechende Melder bzw. die Öffnungsüberwachung detektieren einen eventuellen Angriff im frühestmöglichen Stadium. Polizei oder Wachpersonal können somit darauf reagieren, bevor der mutmaßliche Einbrecher an sein Ziel gelangt. Diese Absicherung gilt auch für den laufenden Betrieb. Neben der Außensicherung sorgen innen Fallensicherungen, Dual-Bewegungsmelder und Lichtschranken für Schutz.
Architekturbüro Sanierung: Reith & Wehner, Fulda
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