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Hausautomation stufenweise anpassbar

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Hausautomation stufenweise anpassbar

Die Wohnungszentrale des Synco living-Hausautomationssystems wurde 2006 mit dem red dot design award ausgezeichnet. Bild: Siemens
Nur wenige Hausautomationssysteme erfüllen bisher die Wünsche nach einfachen Starterlösungen und späteren Erweiterungen zu einem gewerkeübergreifenden Gesamtsystem.

Siemens Building Technologies hat die im Konzern bereits vorhandenen Systeme mit innovativen Komponenten und einer gewerkeübergreifenden Bedienoberfläche über Funk und Draht verbunden und zum Synco living Hausautomationssystem vernetzt. Der Vorteil: Bereits vorhandene EIB/KNX-Systeme lassen sich einfach in das Gesamtsystem integrieren, da die Funkschnittstellen auch auf dem KNX/EIB-Standard beruhen. „Neben einer Steigerung von Komfort und Sicherheit können mit diesem neuen Hausautomationssystem durch einen bedarfsorientierten Heizbetrieb – je nach Wärmedämmstandard des Gebäudes und den Lebensgewohnheiten der Bewohner – bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden“, erklärt Siemens.
Bei vielen Systemen liegt der Schwerpunkt entweder auf der Heizungs- oder der Elektroseite. Auch die Telekommunikations- und Audio/Videobranche bemühte sich bisher weitgehend vergebens, ihre Standards am Markt durchzusetzen. Die Flexibilität, Ausbaufähigkeit und Zukunftssicherheit ist ist oftmals nicht gegeben. Fortschritte in der 868 MHz-Funkübertragungstechnik mit extrem kurzen Sendeimpulsen, die branchenübergreifende Akzeptanz des Bus-Übertragungsprotokolls KNX/EIB sowie die Kostensenkungen durch modulare Installationen (Easy-Installation) haben bei Siemens Building Technologies dazu geführt, die vorhandenen Systeme zu bündeln, die Funktionen zu optimieren und mit neuester Technik zu ergänzen.
Mit Synco living wird nach Angaben von Siemens erstmals ein gewerkeübergreifender Systembaukasten angeboten, der sich stufenweise den Bedürfnissen der Nutzer anpassen lässt – eine ganz wesentliche Anforderung an Hausautomationssysteme.
Der Vorteil: Elektro- und Sicherheitsanwendungen auf der Basis von KNX bzw. EIB werden direkt über Draht mit der zentralen Bedieneinheit verbunden und von dort über Universaltasten bedient.
Direkt anschließbar sind auch Elektrokomponenten wie Jalousiensteuerung, Schalteinsatz, Dimmer, Lichtschalter, Rauchmelder und Fensterkontakte. Durch eine Drahtschnittstelle lassen sich weitere Funktionen einbinden, beispielsweise die Weiterschaltung von Türsprechanlagen oder die Videoüberwachung.
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