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Naht- und fugenlos

Dauerhaft funktionstüchtige Abdichtung und Beschichtung
Naht- und fugenlos

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Voraussetzung für das wirtschaftliche Betreiben eines Parkhauses oder einer Tiefgarage ist u. a. eine dauerhaft funktionstüchtige Abdichtung und Beschichtung des Fahrbelags. Im Sinne des Bauwerkschutzes muss diese widerstandsfähig sowohl gegen mechanische Belastungen als auch gegen chemische Einflüsse, z. B. durch Chloride aus Tausalzen, sein.

Anforderung:

Lange Belag-Sanierungsintervalle für unterbrechungsfreien, wirtschaftlichen Betrieb von Parkhäusern und Tiefgaragen

Lösung:

Speziell als Parkhaussysteme geprüfte Abdichtungs- und Beschichtungs-Lösungen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA)


Heinrich Winkler, Segmentmanager Parkhaus | jo

In diesem Segment bietet Flüssigkunststoffhersteller Triflex eine Vielzahl an Lösungen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) an. Planer und Bauherren können hier auf erprobte Qualität vertrauen: Die Systeme sind normkonform und verfügen über alle relevanten Prüfzeugnisse.

Das Unternehmen hat seine Parkhaus-Systeme der Prüfung für Oberflächenschutzsysteme nach der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) unterzogen. So wird Triflex „AWS“, vliesarmierte Abdichtung für den Einsatz unter Gussasphalt, mit dem OS10-Prüfzeugnis eine erhöhte Rissüberbrückung auch an Bauteilen, die erheblichen strukturellen Bewegungen ausgesetzt sind, bescheinigt. Darüber hinaus hat das Material eine Belastungsprobe auf Hitzebeständigkeit durch Gussasphalt bis +250 °C bestanden, besitzt die Europäische Technische Zulassung (ETA) und erfüllt die Anforderungen der Bauproduktenrichtlinie der EU (CE-Kennzeichnung).

Auch die Triflex Rissbandagen verfügen über eine OS10-Prüfung. Mit dem partiellen Abdichtungssystem können Risse und Fugen zuverlässig behandelt werden. Im Gegensatz zu starren OS8-Beschichtungen nehmen die Bandagen Bauwerksbewegungen schadlos auf und eignen sich entsprechend zur Behebung von Schwund- und Trennrissen des Stahlbetons. „Dabei ist die Lösung höchst abriebfest: Zwei der insgesamt drei Systemvarianten halten nachgewiesen über acht Millionen Radüberrollungen stand“, erläutert Martin Mossau, Leiter Anwendungstechnik bei Triflex.

Dynamisch rissüberbrückend

Das Parkdeck Beschichtungssystem „ProDeck“ ist für Flächen mit besonders hoher mechanischer Beanspruchung, wie sie in Kurven und auf Rampen durch die Schub- und Scherkräfte auftritt, ausgelegt.

Die integrierte Spezialarmierung „ProMesh“ minimiert durch Kraftumlagerung Bewegungen des Untergrunds und reduziert dadurch die Rissbildungsgefahr. Dies wird dem System durch die Zulassung gemäß OS11a für Topdecks und OS11b für Zwischendecks, Tiefgaragen, Rampen und Spindeln quittiert. „Wir sind der erste Hersteller mit Systemen auf PMMA-Harzbasis, die OS11-zertifiziert sind“, sagt Martin Mossau. „Die mit Triflex ProDeck hergestellte Verschleißschicht hält langfristig selbst hoher mechanischer Beanspruchung durch starke Frequentierung stand, wodurch sich die Sanierungsintervalle verlängern.“

Rutschsicherheit und Abriebfestigkeit

„Triflex Cryl M 264“ wird in den Systemen „ProPark“ für Topdecks und „DeckFloor“ als rutschsichere Beschichtung insbesondere in Rampen- und Einfahrtsbereichen auf Parkdecks eingesetzt. Die optimierte Rezeptur gewährt jetzt eine noch bessere Abriebfestigkeit: Das Material ist nicht nur robust gegenüber UV- und Witterungseinflüssen, selbst nach acht Millionen Radüberrollungen weist es noch einen SRT-Wert von 59 auf. „Das Ergebnis ist ausgezeichnet. Es gibt am Markt keine Produkte, die ähnlich gut abschneiden“, meint Martin Mossau. „Somit ist die Beschichtung mit Triflex Cryl M 264 unschlagbar in puncto Wirtschaftlichkeit.“

Hinterläufigkeit verhindern

Planer und Verarbeiter können mit diesen Flüssigkunststofflösungen bei Sanierung und Neubau auf zertifizierte Qualität „bauen“ und von weiteren Vorteilen der PMMA-Systeme profitieren: Die Applikation ist schnell und einfach – in der Regel reicht eine Universalrolle aus. Ergebnis der flüssigen Verarbeitung ist eine naht- und fugenlose Fläche. Durch den vollflächigen Haftverbund wird Hinterläufigkeit verhindert. Zudem ist die Reaktionszeit des Harzes gering, sodass Sperrzeiten kurz gehalten werden. Oftmals ist eine Befahrbarkeit des Untergrundes bereits nach drei Stunden wieder gegeben – und das auch bei niedrigen Temperaturen bis 0 °C.


Martin Mossau, Leiter Anwendungstechnik bei Triflex zum partiellen Abdichtungssystem:
„… dabei ist die Lösung höchst abriebfest. Zwei der insgesamt drei Systemvarianten halten nachgewiesen über acht Millionen Radüberrollungen stand.“


Die Parkhaus-Systeme wurden der Prüfung für Oberflächenschutzsysteme nach der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) unterzogen.


Mehr zum Thema

  • „Parken“ in der bba

www.hier.pro/bba_parken



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