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Brandschutzverglasungen in einer Firmenzentrale in Leverkusen-Manfort

Sicher im Quadrat

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Mitten im „Innovationspark Leverkusen“, einem Gewerbegebiet auf dem Gelände eines ehemaligen Stahlwerkes, hat das Unternehmen Med 360° seine neue Firmenzentrale errichtet. Zentrum des quadratischen Gebäudes ist ein 225 m2 großes, lichtdurchflutetes Atrium, das den Mitarbeitern dank großflächig eingesetzter Brandschutzverglasungen helle und offene Arbeitsplätze beschert – bei gleichzeitig hoher Sicherheit.

Anforderung:

Offene und helle Atmosphäre für innenliegende Büroräume unter Berücksichtigung von Brand- und Einbruchschutz

Lösung:

339 m2 Brandschutzverglasungen, teils als absturzsicherne Verglasung, teils mit integrierter Alarmschleife


Ulrike Martiens, Regional Sales Managerin Ost Vetrotech Saint-Gobain Deutschland | vs

Die Med 360° ist ein medizinischer Dienstleister im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Mehr als 1 800 Mitarbeiter an derzeit über 40 Standorten versorgen jährlich 600 000 Patienten ambulant sowie stationär und erbringen dabei sowohl diagnostische als auch therapeutische Leistungen in unterschiedlichen Bereichen – von der Radiologie über Rheumatologie bis zur Gynäkologie. Zur Entlastung der Ärzte und medizinischen Mitarbeiter werden administrative Aufgaben weitgehend in zentralen Serviceabteilungen sowie in der Verwaltung gebündelt.

Der Neubau für die Med 360°-Firmenzentrale in Leverkusen-Manfort wurde vom Leverkusener Architekturbüro Rotterdam Dakowski entworfen. Das Bürogebäude weist eine quadratische Grundrissform auf (44 m x 44 m) und erstreckt sich über drei Geschosse. Eine vierte Ebene wird durch das Staffelgeschoss gebildet. Mittelpunkt des Gebäudes ist ein etwa 15 m x 15 m großes Atrium mit Auditorium, Sitzstufen sowie einem Tageslichtdach als oberem Abschluss. Eine dynamisch angeordnete freitragende Stahltreppe führt auf die 1 500 m² große Dachterrasse, die in unterschiedliche Bereiche gegliedert ist und Raum für Erholung bietet – z.B. auf einer schönen Holzterrasse mit Sonnensegel in der Außenlounge.

Transparenz plus Brandschutz

Die Büroflächen wurden zum Teil als „openspace“-Büros mit multifunktionalen Zonen konzipiert, zum Teil aber auch als (größere) Einzelbüros. Auf weiteren Flächen sind Funktionsbereiche wie Besprechungsräume, Lounges, Telefonkabinen etc. untergebracht. Um die Arbeitsplätze mit natürlichem Tageslicht zu versorgen und den Mitarbeitern wechselnde Ein- und Ausblicke zu ermöglichen, wurden die rund um das Atrium angeschlossenen, innenliegenden Büroräume großzügig verglast.

Weil zugleich hohe Brandschutzanforderungen zu erfüllen waren, verbaute die Medicke Fassadentechnik GmbH in diesem Bereich insgesamt 339 m2 Brandschutzgläser „Contraflam 30“ von Vetrotech, davon 172 m2 als absturzsichernde Verglasung und weitere 22 m2 mit integrierter Alarmschleife. Diese soll die Büros vor unzulässigem Eindringen schützen. Dabei sind die Leiterschleifen in die Scheibe eingebrannt und lösen Alarm aus, sobald sie durch Beschädigung unterbrochen werden. Die Ausstattung der Verbundsicherheitsglasscheiben („Stadip Protect“) mit einem Alarmsystem bietet somit einen weiteren Schutz – zusätzlich zu den ohnehin bereits vorhandenen einbruchhemmenden Eigenschaften.

Die Brandschutzverglasung Contraflam 30 besteht aus thermisch vorgespannten Einscheiben-Sicherheitsgläsern (ESG) und dazwischenliegenden Interlayer-Schichten. Diese schäumen im Brandfall auf und stellen dank ihrer Hitze-isolierenden Eigenschaften maximalen Schutz sicher. Der auf Nano-Technologie basierende Interlayer ist von sich aus UV-beständig und hat außerdem eine hohe Lichtdurchlässigkeit. Der standardisierte Aufbau aus ESG minimiert das Bruchrisiko und sorgt für eine einfache Handhabung bei der Montage, auch bei großen Scheibenabmessungen.


Bauherr: · Gamma Immobilien GmbH & Co. KG, Leichlingen

Architekten: Rotterdam Dakowski GmbH, Leverkusen
www.rotterdam-dakowski.de

Verarbeiter: Medicke Metallbau GmbH, Glauchau

Nutzfläche: 5 620 m2

Standort: Leverkusen-Manfort


Architekt Roland Dakowski: „Wir haben das Atrium so konzipiert, dass es als flexible Veranstaltungs- und Versammlungsfläche für unterschiedliche Zwecke genutzt werden kann. Außergewöhnlich ist dabei die Orientierung der Büroräume ins Innere.“


Architekt Roland Dakowski: „Um eine offene und kommunikative Atmosphäre zu schaffen, sind die den Büroetagen angegliederten Teeküchen als Chillout‐Areas zu verschiedenen Themen gestaltet, so dass sich die Angestellten dort in einer lockeren Atmosphäre, beispielsweise ‚am Strand‘, mit ihren Kollegen treffen können.“



Mehr zum Thema

www.hier.pro/bba-brandschutzglas



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