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Experten-Podcast: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Arup im Gespräch
Experten-Podcast: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro, das an zahlreichen Projekten rund um den Globus beteiligt ist. Seine Expertise für innovative sowie nachhaltige Projekt- und Stadtentwicklung stellt es dabei regelmäßig unter Beweis. Nun startet Arup einen Experten-Podcast zum Thema Stadt der Zukunft.

Im Interview erläutert Marketingleiterin Cinthia Buchheister, warum der neue Arup Experten-Podcast „Die Stadt für morgen“ eine ideale Plattform ist, um den Diskurs über die urbane Zukunft weiter voranzutreiben.

Cinthia Buchheister, Marketingleiterin bei Arup. Bild: Buchmann
Cinthia Buchheister, Marketingleiterin bei Arup. Bild: Buchmann

Frau Buchheister, wie ist die Idee zum Arup Experten-Podcast entstanden?

Cinthia Buchheister: Eigentlich hatten wir eine Reihe von Kundenevents mit fünf Veranstaltungen zum Thema „Die Stadt für morgen“ in Berlin und Frankfurt geplant. Doch dann hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da der analoge Austausch mit unseren Kunden nicht möglich war, haben wir uns dazu entschieden, mit dem digitalen Audioformat Podcast neue Kommunikationswege zu beschreiten. Krisen waren schon immer ein guter Zeitpunkt, um Altbewährtes zu hinterfragen und innovative Lösungen auszuprobieren.

Was unterscheidet Ihren Podcast von anderen Architektur-Podcasts?

Cinthia Buchheister: Es kommen nicht nur Architekten, Entwickler und Planer zu Wort, sondern auch Wissenschaftler, NGOs und weitere wichtige Akteure. Wir schauen also über den rein planerischen Tellerrand hinaus und erweitern damit den Horizont des jeweiligen Themas.

Problemfall oder Erfolgsmodell? – Die europäische Stadt im 21. Jahrhundert

Welche Themen werden in Ihrer neuen Podcast-Reihe diskutiert?

Cinthia Buchheister: Ob Urbanisierung, Klimawandel, Digitalisierung, Mobilität oder eine zunehmend älter werdende Gesellschaft – in den nächsten Jahren müssen die Weichen für wichtige Zukunftsthemen gestellt werden. In unserem Podcast gehen wir der Frage nach, wie wir unsere Städte weiterentwickeln müssen, um diese Herausforderungen bestmöglich meistern zu können.

Auf welche Gäste dürfen sich die Zuhörer freuen?

Cinthia Buchheister: Wir haben sehr interessante und hörenswerte Experten zu Gast. In den ersten drei Folgen dürfen sich die Zuhörer auf folgende Gesprächspartner freuen:

  1. Mit Prof. Kees Christiaanse, der zu den weltweit renommiertesten Stadtplanern zählt, sprechen wir über die Planung resilienter Städte.
  2. Welchen Beitrag der Green Deal zur Klimaneutralität unserer Städte leisten kann, erörtern wir mit Dr. Christine Lemaitre, Vorständin der DGNB, und Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH.
  3. Nora Sophie Griefahn, Vorständin der Cradle to Cradle NGO, und Edwin Meijerink, Geschäftsführer der Delta Development diskutieren mit uns über die Chancen, die der Cradle to Cradle Ansatz der Immobilienwirtschaft eröffnet.

Wie sehen die Innenstädte der Zukunft aus?

An welche Zielgruppe richtet sich Ihr Audio-Format?

Cinthia Buchheister: Unser Experten-Podcast richtet sich an alle, die die Zukunft unserer Städte mitgestalten. Wir möchten Städte und Kommunen ebenso ansprechen wie Investoren, Projektentwickler, Architekten, Stadtplaner, Ingenieure – und last but not least die Menschen, die in den Städten von morgen leben.

Die ersten Folgen sind bereits im Kasten. Was hat Sie besonders überrascht?

Cinthia Buchheister: Besonders gefreut hat mich, dass alle angefragten Gäste sofort zugesagt haben. Beeindruckt war ich von der Begeisterung der Experten für ihr jeweiliges Thema und ihrem Interesse am interdisziplinären Austausch. Pro Folge ist so viel Material entstanden, dass es locker für drei Folgen gereicht hätte.

Auch wenn sich unsere Gäste aufgrund der coronabedingten Reise- und Kontaktbeschränkungen nicht persönlich begegnen konnten, wurden im Nachgang der digitalen Diskussion Möglichkeiten zur Kooperation und Kollaboration angesprochen. Denn uns allen ist bewusst, dass die Herausforderungen, vor denen unsere Städte stehen, so groß sind, dass sie nur mit dem Know-how vieler gelöst werden können.

Ist eine Fortsetzung der Podcast-Reihe geplant, wenn das Format gut ankommt?

Cinthia Buchheister: Das ist sehr gut möglich, denn ich habe von meinen Kollegen schon Anfragen für weitere Folgen bekommen. Der Hochhausbau, also die vertikale Verdichtung der Städte, könnte ebenso ein Thema werden wie die horizontale Verdichtung durch eine bessere Verbindung von Städten mit ihrem Umland. 


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