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Nachträgliche Horizontalsperre auch ohne Druck

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Nachträgliche Horizontalsperre auch ohne Druck

Die hydrophile Injektionscreme eignet sich zum nachträglichen Herstellen von Horizontalsperren. Bild:Schomburg
Nachträgliche Horizontalsperren drucklos injizieren: Die neue Injektionscreme Aquafin-i380 von Schomburg eignet sich zum Herstellen von nachträglichen Horizontalsperren gem. WTA-Merkblatt 4–4–04/D bei aufsteigender Feuchtigkeit bis zu 95 % Durchfeuchtungsgrad in Mauerwerken aus z. B. Ziegel, Klinker, Kalksandstein, Naturstein, inkl. Fugenmörtel. Die sichere Lösung auf Silan-Basis für nachträgliche Horizontalsperren wird drucklos verarbeitet und wirkt gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk. Klassische Verkieselungslösungen sind in der Regel nur bis zu einem Durchfeuchtungsgrad von bis zu 60 % drucklos anwendbar. Diese Materialien müssen bei hohen Durchfeuchtungsgraden mittels Druckinjektion appliziert werden. Die Injektionscreme erzielt ihre volle Wirkung bei einem Durchfeuchtungsgrad von 95 % auch ohne Druckinjektion. Der Wirkstoff ist durch eine spezielle Herstellung sehr feinteilig aufgeschlossen und reagiert nicht mit dem Wasser, sondern ausschließlich mit dem Untergrund. Der Wirkstoff ist extrem hydrophil, also „wasserliebend“ und verteilt sich daher schnell im vorhandenen Wasser im Untergrund. Das führt über die Zeit zu einer hundertprozentigen Sättigung der Poren. Es erfolgt eine sogenannte Selbstinjektion. Nach der Reaktion mit dem Untergrund werden die Kapillarwandungen wasserabweisend eingestellt, das Aufsaugen bzw. Aufsteigen von Wasser wird verhindert und der Untergrund trocknet aus. Vor der Verarbeitung ist der Untergrund im geschädigten Bereich von alten, geschädigten Putzen, Anstrichen oder Beschichtungen bis 80 cm über die sichtbare oder durch Untersuchungen abgegrenzte Schadenszone hinaus zu entfernen. Mürbe Mauerwerksfugen müssen ca. 2 cm tief ausgekratzt und die Flächen mechanisch gereinigt werden. Der Bohrlochabstand sowie die Anordnung der Bohrlöcher (1-reihig oder 2-reihig) richten sich nach der Saugfähigkeit des Mauerwerkes. Je enger der Bohrlochabstand, umso größer die Sicherheit für den Erfolg der Maßnahme. Abschließend können die Bohrlöcher mit dem Bohrlochmörtel Asocret-BM verschlossen werden.


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