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Zum Test in die Kälte

Ladenumbau in München
Zum Test in die Kälte

Die Kältekammer der Globetrotter-Filiale wurde mit transluzentem Mineralwerkstoff gestaltet. Bild: Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH, Hamburg
Die Kältekammer der Globetrotter-Filiale wurde mit transluzentem Mineralwerkstoff gestaltet. Bild: Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH, Hamburg
In der neuen Globetrotter-Filiale am Isartorplatz München gibt es für Outdoor-Aktivisten unter anderem eine Höhen-Kältekammer, gebildet aus porenfreiem Mineralwerkstoff.

Mehr als acht Millionen Euro hat Globetrotter Ausrüstung in den Ladenumbau investiert. Planung und Realisation des Outdoor-Geschäftes lag in den Händen des Hamburger Architekten Prof. Holger Moths, der bereits die Umbaumaßnahmen der Globetrotter Filialen in Hamburg, Berlin, Dresden, Frankfurt und Köln betreute.

Eine der Besonderheiten in München ist die 125 m² große Höhen-Kältekammer, die es den Kunden erlaubt, bei arktischen Temperaturen Ausrüstung und Bekleidung zu testen oder sich auf Trainingsgeräten auf anstehende Expeditionen vorzubereiten: Hier werden Witterungs- und Höhenbedingungen aus dem Trekking- und Expeditionsbereich simuliert.
Das Material für die Außenhaut der Kammer wurde von LG Hausys geliefert: Der Mineralwerkstoff HI-Macs in der Farbe Opal entsprach mit seinen Eigenschaften den Vorstellungen der Architekten.
„Die Lichtstreuung von HI-Macs war in der Kältekammer besser als die des Konkurrenzproduktes, auch die Farbigkeit hat uns einfach überzeugt“, erklärt Architekt Holger Moths. Die Transluszenz des Mineralwerkstoffs trug ebenfalls zur Entscheidungsfindung bei, da sie die kalte Charakteristik der Kammer zusätzlich optisch unterstreicht.
Das Material lässt sich ähnlich verarbeiten wie Holz, ist jedoch wesentlich robuster. Die porenfreie Oberfläche macht es resistent gegen äußere Einflüsse und besonders pflegeleicht. Dank der fugenlosen Verarbeitung entstand schließlich eine Kältekammer, die nicht zuletzt aufgrund des äußeren monolithischen Charakters interessante optische Akzente setzt.
HI-Macs besteht zu ca. 70 % aus Natursteinpulver, zu ca. 25 % aus hochwertigem Acrylharz und zu ca. 5 % aus Naturpigmenten. Die zwei Haupteigenschaften sind die Wasserundurchlässigkeit und die lange Lebensdauer.
Architekt: Prof. Holger Moths, Hamburg

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