Teppichfliesen beim Neubau eines Testturms für Hochgeschwindigkeitsaufzüge in Rottweil

Aussichtsreich verlegt

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Wer hier tagt, hat beste Aussichten: Deutschlands höchste Konferenzräume befinden sich derzeit in 220 m Höhe im Thyssenkrupp-Testturm in Rottweil. Für eine angenehme Raumatmosphäre sowie elegante Optik sorgen rund 700 m2 hoch strapazierfähige Teppichfliesen. Aufgrund ihres handlichen Formats konnten sie mit minimalem Verschnitt auf dem runden Grundriss verlegt werden.

Anforderung:

Robuster, ästhetisch ansprechender und nachhaltiger Bodenbelag für angenehme Raumatmosphäre

Lösung:

Leicht austauschbare, strapazierfähige und weitgehend recycelbare Teppichfliesen


Ulrike Kraenz | vs

Seit Herbst 2017 werden in der insgesamt 246 m hohen Konstruktion von Thyssenkrupp in erster Linie Tests mit Hochgeschwindigkeitsaufzügen durchgeführt. Dafür stehen verschiedene Schächte zur Verfügung, in denen Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 18 m/s möglich sind. Und während sich Experten im Inneren des Turms der hohen Ingenieurskunst widmen, freuen sich die Einwohner von Rottweil darüber, dass sich eines der beeindruckendsten Bauwerke Süddeutschlands direkt vor den Toren ihrer Stadt befindet. Denn der preisgekrönte Thyssenkrupp-Testturm ist kein von der Außenwelt abgeschottetes Areal, sondern beherbergt seit seiner Eröffnung auch Deutschlands höchste öffentliche Besucherplattform.

Meetings und Business-Events, die in einer exklusiven Location wie dieser stattfinden, verlangen nach einem adäquaten Bodenbelag. Rund 700 m2 Fläche galt es auf der Konferenzebene zu verlegen. Michael Christ, Projektleiter der Ed. Züblin AG, die mit der gesamten Planung des Thyssenkrupp-Testturms beauftragt war, gab den Teppichfliesen „Desso Pure EcoBase“ von Tarkett den Vorzug. „Ausschlaggebend waren vor allem die optische Erscheinung und die qualitativ hochwertige Verarbeitung“, begründet er die Wahl. Die Teppichfliesen sind zudem sehr strapazierfähig, verbessern die Akustik und fördern eine gesunde Raumatmosphäre.

Herausforderung runder Grundriss

Eine Herausforderung stellte der runde Grundriss des Testturms dar. Dank ihres handlichen Formats fiel bei der Verlegung der Desso Teppichfliesen deutlich weniger Verschnitt an, als es bei Bahnenware der Fall gewesen wäre. Zudem wurden die selbstliegenden Fliesen auf einer Haftgrundierung verlegt und nicht verklebt. „Einzelne Fliesen sind später bei Beschädigung oder starker Verschmutzung einfach austauschbar“, erläutert Heiko Grimm, zuständiger Gebietsleiter im Workplace Vertriebsteam von Tarkett. „Und bei größeren Renovierungen entfällt das komplette Ausräumen von Möbeln und technischen Geräten, oft genügt ein einfaches Hochheben und kurzfristiges Umstellen von Einrichtungselementen. Dadurch sind sogar Ausbesserungen während des laufenden Betriebs möglich.“ Dass bei einer punktuellen Renovierung kaum Vorbereitungsarbeiten am Untergrund notwendig sind, erleichtert Pflege und Instandhaltung des Bodens zusätzlich.

Nachhaltig und wiederverwertbar

Eine wichtige Rolle für die Planer des Thyssenkrupp-Testturms spielte zudem das Thema Nachhaltigkeit. Auch in diesem Punkt konnten die Desso Teppichfliesen von Tarkett überzeugen: Sie sind u.a. mit dem EcoBase-Teppichrücken ausgestattet, der zu 100 % recycelbar ist und einen großen Anteil Recyclingmaterial enthält. Das Garn besteht aus hochwertigem „Econyl“, das vollständig aus wiederverwerteten Materialien wie Garnabfällen sowie aus gebrauchten Fischernetzen hergestellt wird. Darüber hinaus hat Tarkett die Fliesen gemäß der strengen „Cradle-to-Cradle“-Richtlinien prüfen und bewerten lassen: Sie tragen das Zertifikat Silber.


Bauherr: thyssenkrupp Business Services GmbH im Auftrag der thyssenkrupp Elevator AG

Architekten: Werner Sobek, Stuttgart
www.wernersobek.de

Helmut Jahn, Chicago/USA
www.jahn-us.com

Standort: Rottweil

Auszeichnungen: u.a. Deutscher Ingenieurbaupreis 2018, Balthasar-Neumann-Preis 2018, Deutscher Industriebaupreis 2018


Michael Christ, Projektleiter der Ed. Züblin AG: „Ausschlaggebend (für die Wahl der Teppichfliesen) waren vor allem die optische Erscheinung und die qualitativ hochwertige Verarbeitung.“


Heiko Grimm, zuständiger Gebietsleiter im Vertriebsteam von Tarkett: „Einzelne Fliesen sind später bei Beschädigung oder starker Verschmutzung einfach austauschbar. Und bei größeren Renovierungen (…) genügt ein einfaches Hochheben und kurzfristiges Umstellen von Einrichtungselementen. Dadurch sind sogar Ausbesserungen während des laufenden Betriebs möglich.“


Mehr zum Thema

  • bba-Beitrag zum Besucherrekord am Thyssenkrupp-Testturm

www.hier.pro/bba-testturm-thyssenkrupp

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