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Stabile Vorsatz- und Trennwand

Innenausbau
Stabile Vorsatz- und Trennwand

Nutzergerechte Trennwände für Bad, WC und Küche: Die dimensionsstabilen Trennwände VP54/VP70 gewährleisten aufgrund ihres stabilen Aufbaus Stoßfestigkeit. Bild: Faay Vianen BV
Die Anforderungen an Trenn- und Vorsatzwände in Küche und Bad sind umfassend. Aspekte wie Montagege-schwindigkeit, Tragkraft und Wirtschaftlichkeit sind neben der Feuchtraumeignung von großer Bedeutung. Eine effiziente, praxisgerechte Lösung bieten vorkonfektionierte Innenausbauelemente ganz ohne Ständerwerk auf Basis eines Flachskerns – beplankt mit Gipskarton. In Neu- wie in Altbauten werden Bäder, WCs und Küchen in der Regel durch nichttragende Wände abgetrennt, meist in Form von Trocken- und Leichtbausystemen. Eine gute Option hinsichtlich Schnelligkeit, Maßgenauigkeit und Tragkraft bieten die Faay Trenn- und Vorsatzwände. Ein System, das im Nut- und Federsystem zusammengefügt und mittels je einer Boden- und Deckenleiste ganz ohne Ständerwerk gestellt wird. Daher entsteht stets eine planebene Wand, die jeder gewünschten Form folgen kann. Der Aufbau der VP54/VP70 Wandelemente von Faay Vianen B.V. sorgt für diese außergewöhnlichen Eigenschaften. Das Wandelement besteht aus 34 bzw. 50 mm starkem Flachskern, der beidseitig mit Gipskartonplatten beplankt ist. Der vollflächige Kern stellt die Stabilität sicher. An den Längsseiten ist werksseitig eine Nut gefräst, so dass die Platten jeweils mit einer Feder verbunden werden. Für einen dauerhaften Aufbau wird die Feder verklebt. Soll die Trennwand rückbaubar sein, wird die Feder lose eingeschoben. Eben diese Feder überragt oben und unten das Wandelement und wird in die Nut der Boden- und Deckenleisten eingeschoben, positioniert dadurch die Wand maßgenau und fügt sie planeben zusammen. Das durchdachte Trennwandsystem überzeugt vor allem durch seine schnelle Aufbaugeschwindigkeit. Bei durchschnittlicher Raumhöhe im Wohnbau wird in acht Stunden eine Flächenleistung von etwa 40 m² pro Monteur erreicht. Die Wand ist dann fix und fertig gestellt. Andere Montagen wie beispielsweise die der Elektroleitungen werden in die werksseitig integrierten Installationskanäle eingezogen. Hinzu kommt, dass beide Gewerke ihre Arbeitsprozesse voneinander unabhängig und effizient ausführen können.

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