Neubau eines Hotels, Ärzte- sowie Wohnhauses in Baden-Baden

Ruhig exklusiv – Trittschall-Dämmelement für Treppen

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In unmittelbarer Nähe zum Festspielhaus Baden-Baden hat das Lifestyle-Hotel Roomers eröffnet, entworfen von khp Architekten. Zum neu entstandenen Gebäudeensemble gehören außerdem ein Ärzte- sowie Wohnhaus. Damit sich der Trittschall nicht ungehindert im Gebäude ausbreitet, wurden die Treppen mit einer Tronsole vollflächig vom Podest getrennt.

Sieben Jahre nach dem Start des Roomers im Frankfurter Bahnhofsviertel haben die Eigentümer der Gekko Group ein weiteres Lifestyle-Hotel in Baden-Baden eröffnet. Das Roomers liegt hier in bester Innenstadtlage und in unmittelbarer Nähe zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Kurpark oder auch dem Museum Frieder Burda.

Für den Grundentwurf des Gebäudes zeichnet das ortsansässige Architekturbüro khp von Urban Knapp und Marcus Haedecke verantwortlich, für das innenarchitektonische Gesamtkonzept sowie für Fassade und Gartengestaltung der italienische Designer Piero Lissoni. Das Gebäude besteht aus einem Stahlbetonskelett, dessen tragender Rahmen ausgemauert, mit Mineralwolle gedämmt und abschließend weiß verputzt wurde. Die strahlend helle Fassade wird schachbrettartig von geschosshohen Fenstern strukturiert, deren Ansichten sich tags wie nachts immer wieder verändern – je nachdem, ob die Gäste ihre Zimmer mit Verschattungselementen ganz oder teilweise verdunkeln. Das Flugdach mit Rooftop verleiht der kubischen Architektur Leichtigkeit. Deren Strenge wird zudem durch ausgefallene Details – zum Beispiel den pompösen Eingang mit seinen zwei spanischen, antiken und 3,80 m hohen Kirchenportalen oder auch das holzbekleidete Sockelgeschoss – aufgelockert.

Minimalistisches Design im Inneren

Bodentiefe Fenster schenken den Räumen ein brillantes Licht und geben gleichzeitig den Blick auf die Berge des Schwarzwaldes frei. Die Natur wird so ins Haus geholt. Das Erdgeschoss zeigt zudem den Ästheten und Minimalisten Lissoni: weite Räume, natürliche Farbwahl, Designklassiker in Kombination mit modernem Design, ein Spiel mit Materialien und Texturen.

Insgesamt 130 großzügige Zimmer und Suiten hat das Roomers auf fünf Geschossen zu bieten, ergänzt um einen Spa-Bereich, eine Rooftop Bar mit Infinity-Pool und eine großzügige Lobby im Erdgeschoss mit exklusiver Gastronomie – einem Restaurant mit pan-asiatischer Küche – sowie der „Roomers Bar“ mit gemütlichen Sitznischen und begehbarem Humidor. Restaurant und Bar sind im Roomers wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts. Insbesondere die Bar ist „Herz und Seele des Hauses“ , hier treffen Einheimische auf Hotelgäste. Ähnlich wie in Frankfurt, wo das Roomers Restaurant und die Roomers Bar zu beliebten Ausgeh-Adressen gehören, ist auch das Haus in Baden-Baden offen für Gäste, die nicht im Hotel übernachten, sondern tagsüber in einem der Tagungsräume konferieren, im Spa entspannen oder abends das Restaurant „Moriki“ oder die Bar aufsuchen möchten.

Hoher Anspruch an Schallschutz

Damit der Publikumsverkehr nicht zur störenden Lärmquelle wird, mussten geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Die hohen Qualitätsansprüche des Investors und Bauherren Franz Bernhard Wagner galten auch für den Schallschutz. In dem Gebäudeensemble aus L -förmig angelegtem Hotel, einem Ärztehaus mit zwölf Facharztpraxen und einem Wohnhaus mit 14 Wohnungen würde es als äußerst störend empfunden, wenn sich der Trittschall von den Treppenläufen und Podesten ungehindert in die Wände im Gebäude fortsetzt und Privatsphäre oder gar den Schlaf empfindsam stört. Aus diesem Grund wurde die „Tronsole Typ F“ von Schöck verwendet: Sie trennt die Treppen vollflächig vom Podest und minimiert somit effizient die Gefahr von Schallbrücken. Über das Elastomerlager „Schöck Elodur“ lässt sich eine Treppen-Trittschallpegeldifferenz von ∆Lw* ≥ 27 dB bis ∆Lw* ≥ 33 dB (geprüft nach DIN 7396) erzielen, was über der Qualitätsschallschutzstufe III nach VDI 4100 liegt und der Klasse A der DEGA entspricht. So sorgt die Tronsole für eine angenehm ruhige Atmosphäre sowie einen geruhsamen Schlaf der Bewohner und Hotelgäste.

Architekten:

khp architekten, Baden-Baden

www.khp.co


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