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Effektiver Trittschallschutz im Treppenhaus

Innenausbau
Effektiver Trittschallschutz im Treppenhaus

Herzstück der Neuentwicklung ist ein neues Elastomerlager mit verbesserter Rezeptur und optimierter Formgebung für den Einbau. Bild: Schöck Bauteile GmbH
Wolfgang Ackenheil | be

Für guten Schallschutz im Gebäude können Wände, Decken, Fenster und Türen mittlerweile ohne Schwierigkeiten mit einer hohen Schalldämmung ausgeführt werden. Anders sieht die Situation bei Treppen aus: Aufgrund der besonderen geometrischen Form und der unterschiedlichsten Auflagerbedingungen muss bei der Planung und dem schallbrückenfreien Einbau der Treppen auf der Baustelle viel beachtet werden. Die neue Generation von Trittschalldämmelementen „Tronsole“ von Schöck geht genau auf diese Anforderungen ein und bietet optimalen Schallschutz im Treppenhaus von Mehrfamilienhäusern oder Reihenhäusern. Statt aufwändiger Einzellösungen sogenannter Baustellenlösungen erhalten Planer und Verarbeiter mit der Tronsole ein ganzheitliches und einbaufertiges Schallschutzsystem. Herzstück der Neuentwicklung ist ein neues Elastomerlager mit verbesserter Rezeptur und optimierter Formgebung für den Einbau. Der Trittschallschutz im Treppenhaus wird damit spürbar verbessert. Im Vergleich zu einem konventionellen Streifenlager bietet das neue Elastomerlager am Beispiel der Tronsole Typ T eine Verbesserung von ca. 10 dB. Die neue Produktfamilie Tronsole (ab Sommer 2013 verfügbar) besteht aus sechs verschiedenen Typen für unterschiedlichste Anwendungen im Fertigteilwerk oder auf der Baustelle:
  • Typ T für trittschalltechnische Trennung von Treppenlauf und Podest
  • Typ F für trittschalltechnische Trennung zwischen Fertigteiltreppenlauf und Podest
  • Typ Q für trittschalltechnische Trennung zwischen gewendelten Treppenlauf und Treppenhauswand
  • Typ Z für trittschalltechnische Trennung von Podest und Treppenhauswand
  • Typ B für trittschalltechnische Trennung von Treppenlauf und Bodenplatte
  • Typ L für schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppenlauf und Podest bzw. Wand.
Damit wird die Qualitätsschallschutzstufe III der Richtlinie VDI 4100 (entsprechend der DEGA-Klasse B) bei Treppen zum Standard. Unter bestimmten Randbedingungen kann sogar DEGA-Klasse A erreicht werden.
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