Innenausbau

Behagliches Raumklima bei bester Akustik

Akustikheiz-/-kühldecke mit Lochbild und integrierten Verbindungs- rohren für die Kühlung. Bild:Rehau
Bei modernen Bürogebäuden stehen große Fenster, glatte Wandflächen und offene Raumkonzepte für Teamarbeit und Kommunikation im Vordergrund – was auch Nachteile mit sich bringt. Rehau hat sich diesen Problemen angenommen und ein System zur Heizung/Kühlung mit gleichzeitiger Schallabsorption entwickelt. Die Akustikheiz-/-kühldecke in Trockenbauweise erfüllt ebenso wie die Strahlungsheiz-/-kühldecke die funktionale Aufgabe der Raumtemperierung gemäß dem Strahlungsprinzip und beeinflusst zusätzlich die Raumakustik positiv. Durch die nahezu schmutzfreie Installation der Deckenelemente ist sie sowohl für Neubau als auch Sanierung – sogar bei laufendem Betrieb – geeignet. Mit dem „stillen“ Heizen und Kühlen durch Wasser anstelle von Luft können die Probleme herkömmlicher Klimageräte überwunden werden. Es entstehen weder Zugluft noch Nebengeräusche oder Staubaufwirbelungen. Dem Architekten bleiben zudem alle Freiheiten zur individuellen Ausgestaltung der Räume; die Decke selbst kann optisch anspruchsvoll in Szene gesetzt werden. Der Effekt der Verbesserung der Raumakustik erfolgt durch die Absorption des Schalls. Hierzu wurde ein spezieller Aufbau der Deckenelemente entwickelt. Zwei gelochte und miteinander verklebte Gipskartonplatten mit rückseitig aufgebrachtem Vlies ermöglichen einen reduzierten Lärmpegel. Die akustischen Eigenschaften werden dabei durch Prüfzeugnisse von renommierten Prüfinstituten nachgewiesen. Bei dieser Akustikheiz- /-kühldecke kommt Rautherm S Rohr 10,1 x 1,1 mm zum Einsatz, welches zusammen mit der Verbindungstechnik Schiebehülse einen geringen Druckverlust am Fitting aufweist –besonders in der Kühlanwendung von Bedeutung. Prüfzeugnisse nach DIN EN 14240 vom Prüflaboratorium WSPLab in Stuttgart belegen die Kühlleistung. Betriebs- und Energiekosten spielen eine entscheidende Rolle. Die Akustikheiz- /-kühldecke weist einen vergleichsweise niedrigen Energieverbrauch auf. Denn durch das Prinzip der Strahlungswärme wird das direkte Aufheizen der Luft erspart. Erst beim Kontakt mit der Wärmequelle wird die Energie in Wärme umgewandelt.

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