Neubau eines Universitätsgebäudes in Iowa

Ohne sommerliche Überhitzung

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Das Gebäude für Visuelle Künste für die Universität von Iowa wurde fertig gestellt. Um die Räume mit Tageslicht zu erhellen und gleichzeitig vor Wärmeverlusten und zu viel Sonne zu schützen, setzten Steven Holl Architects auf transluzente Wärmedämmung im doppelschaligen Profilglas, ergänzt von Sonnenschutzeinlagen.

Steven Holl Architects planten in Zusammenarbeit mit BNIM Architects das Gebäude der Visuellen Künste für die Universität von Iowa. Das Bauwerk bietet auf 11 706 m² loftartigen Raum für die Institute Keramik, Skulptur, Metall, Fotographie, Drucktechniken und 3D Multimedia sowie Studios, Büros und Ausstellungsflächen. Es ersetzt das ursprüngliche Gebäude von 1936, welches durch Überschwemmungen des Campus im Jahr 2008 stark beschädigt wurde.

Das neue Gebäude bildet zusammen mit dem 2006 von Steven Holl Architects geplanten Art Building West einen Campus der visuellen Künste und wurde im Oktober 2016 eröffnet. Am 5. Dezember 2016 wurde das Gebäude mit dem Best of the Year Award des Interior Design Magazines ausgezeichnet.
Das Büro Steven Holl Architects hat sowohl national als auch international Architekturprojekte (Museen, Galerien, Ausstellungsentwürfe, Bildungseinrichtungen, Wohnungsbauten und Flächenplanungen) realisiert. Heute arbeiten 40 Mitarbeiter für das 1976 gegründete Architektur- und Stadtplanungsbüro an den Standorten New York City und Beijing.
Lichtdurchlässig und schlagschattenfrei
Damit diffuses Licht ins Innere des Gebäudes gelangen kann, aber gleichzeitig auch Wärmedämmung und Sonnenschutz vorhanden sind, setzten die Architekten auf die transluzente Wärmedämmung (TWD) und auf die Sonnenschutzeinlage der Wacotech GmbH & Co. KG. Insgesamt sind in der doppelschaligen Profilglasfassade 2 085 m² transluzente Wärmedämmung des Typs  TiMax GL und 2 155 m² der TiMax LT Sonnenschutzeinlage im Profilglas Lamberts Linit P26/60/7 verarbeitet.
Das transluzente Glasgespinst TiMax GL erzielt einen Wärmedurchgangskoeffizient von Ug = 1,4 W/(m2K) und einen Sonnenschutz mit g = 0,43. Das lichtstreuende und lichtdurchlässige Produkt bietet ein angenehmes Raumklima durch eine schlagschattenfreie Verteilung des einfallenden Lichtes sowie Sonnen- und Blendschutz und damit einhergehend Schutz vor sommerlicher Überhitzung.
Die an der Innenseite der inneren Glaswand montierte, transluzente Glasgewebebahn TiMax LT reduziert in Kombination mit TiMax GL den Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) der Profilglasfassade von 0,43 (TiMax GL) auf 0,27 (Kombination von Glasgewebe plus Sonnenschutzeinlage), so dass in vielen Fällen auf eine außen liegende Verschattung verzichtet werden kann. Zudem erzeugt das Produkt eine gleichmäßige, stoffähnliche Optik auf der Fassadeninnenseite.
Architekten:
Steven Holl Architects, New York, U.S.A
Assoziierte Achitekten:
BNIM Architects, Kansas City, U.S.A.


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