Umbau eines Rehazentrums zum Fitnessstudio in Wadgassen

Zutritt elegant gesichert

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Der Umbau eines Rehazentrums zum modernen Fitnessstudio erforderte architektonisches Gespür nicht nur für die Gestaltung, sondern auch für sicherheitsrelevante Aspekte wie den Zutritt. Für einen effizienten und optisch ansprechenden Eintrittsbereich sowie auch für die beiden separaten Trainingsebenen „Basic“ und „Premium“ wählte man hochwertige Zutrittssysteme.

Anforderung:

Zutrittskontrolle mit Design für Haupteingang und separate Fitnessbereiche

Lösung:

Elegante Schleusen für Zutritt mit integrierter Sensorik, Schwenkarmen und Sicherheitsglas


Die gestalterische Neukonzeption eines Fitnessstudios ist für ein Architekturbüro keine alltägliche Aufgabe. Neben den spezifischen Ansprüchen an Innenarchitektur und Design muss während der Bauphase ein fortlaufender Betrieb gewährleistet werden.

Dipl. Ing. Sigrid Arends von severin arends architekten aks setzte bei der Kernsanierung des Elan Sportclub Wadgassen auf Klarheit, räumliche Öffnung und integrative Planung.

„Was vorstellbar ist, ist auch machbar“ lautet das Credo der Elan Sportclub GmbH. Die Schaffung einer einladenden Atmosphäre, gepaart mit dem Selbstverständnis als High-End-Fitnessstudio, erforderte eine umfassende Umgestaltung des Bestandsgebäudes. Ursprünglich beherbergten die Räumlichkeiten im Zentrum der saarländischen Gemeinde Wadgassen ein Rehazentrum mit physiotherapeutischem Behandlungsbereich, dessen Zugang sich im Erdgeschoss befand.

In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn erarbeitete Sigrid Arends eine Erschließung über das Untergeschoss. Zugunsten eines mehrstöckigen Konzeptes wurden insgesamt drei Ebenen über offene, freie Treppen aus Echtholz stufenförmig miteinander verbunden.

Zuverlässige und schnelle Kontrolle beim Zutritt

Für die wirkungsvolle und optisch ansprechende Organisation des Eintrittsbereiches sowie auch die Trennung der Trainingsebenen in die Kategorien Basic und Premium wählte man Zutrittssysteme der Firma Wanzl. Das „Galaxy Gate“ im Eingangsbereich ist in der Flucht zur Empfangstheke positioniert und lenkt so den Blick auf das Firmenlogo des Betreibers an der Thekenfront. Durch schnell bewegliche Schwenkarme in Kombination mit ausgefeilter Sensorik sichert das Galaxy Gate eine umgehende und zuverlässige Personenkontrolle. Das Design des Galaxy Gate überzeugte die Architektin, da es elegant und anpassbar ist; die Pulverbeschichtung des Edelstahlgehäuses kann farblich variiert werden.

Tageslichtbeleuchtung, die durch ein großes Deckenlicht und zwei illuminierte Wandpaneele generiert wird, öffnet den Raum und erzeugt zusammen mit dem puristischen Schwarzton DB 703 der Zutrittsschleuse eine gewisse Spannung. Für diese Erschließung war eine Erhöhung der bestehenden Decke notwendig. Auch für die Sanitär- und Umkleidekabinen im Untergeschoss wurde ein neues Konzept entworfen, was auch hier eine Totalsanierung erforderte.

Auch im Parterre musste die zwei Stockwerke umfassende, ehemalige Squashhalle völlig umgestaltet werden. Der Holzboden wich anthrazitfarbenem Bodenbelag als Kontrast zum Weiß der Wände und der Trainingsgeräte. Violette und hellgrüne Farbakzente überzeugen mit klarem Design. Dabei bewahrte man die Raumhöhe. Um jedoch dem Eindruck eines Hallencharakters entgegenzuwirken und die Raumakustik zu verbessern, wurden an den Decken frei schwebende Kuben aus GK-Lochplatten in den Maßen 2 x 2 m angebracht. In die Kuben integrierte Spots schaffen eine harmonisch-gleichmäßige Beleuchtung.

Die Premiumebene im 1. OG wurde zum EG hin geöffnet und ist somit einsehbar. Die Trennung erfolgt lediglich über ein „Galaxy Port“ von Wanzl. Dessen ESG-Sicherheitsglas integriert sich unauffällig in das gestalterische Gesamtbild. Der Sonderzugang Galaxy Port öffnet über einen in der Glaskuppel integrierten RFID-Leser in zwei Richtungen. Die integrierte Sensorik erkennt, in welche Richtung der ESG-Schwenkarm öffnen muss.


Umbauplanung: Dipl. Ing. Architektin aks Sigrid Arends, saarchitektur.de, Bous
www.saarchitektur.de


Architektin Sigrid Arends: „Wir wollten den Kunden des Fitnessstudios schlichtweg Luft zum Atmen geben! Mit hohen Decken, Tageslichtbeleuchtung und puristischer Farbgebung war unsere Idee, kein schlichtes Fitnessstudio zu kreieren, sondern einen Ort, der Lifestyle und Offenheit versprüht.“



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