. WDVS mit Sockeldämmplatte aus Kork

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WDVS mit Sockeldämmplatte aus Kork

WDVS mit Sockeldämmplatte aus Kork
Bild: Christina Schwarzbach für Inthermo
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Auf natürliche Fassadendämmung ist Inthermo spezialisiert. Jetzt hat das Unternehmen eine Neuheit für den Holzrahmenbau entwickelt, eine Sockeldämmplatte aus reinem Backkork. Die neue Kork-Sockelplatte ist ab Werk mit einem Nut- und Federprofil ausgestattet, so dass sie sich an der Fassade mit der Holzfaserdämmplatte Inthermo HFD-Exterior Compact versatz- und fugenfrei verbinden lässt. Durch die passgenaue N-F -Verbindung entfällt zudem die Notwendigkeit, die Sockelplatte mit einer Werkstoff-Platte zu hinterlegen. Vielmehr kann die Kork-Sockelplatte direkt auf dem Holzständerwerk befestigt werden. Das bedeutet erhebliche Zeit- und Materialeinsparung für den Verarbeiter und ein spielend leichtes Ausbilden des Spritzwasserbereichs. Die Kork-Sockelplatte ist gebrauchsmusterrechtlich geschützt und wird serienmäßig in 60 mm Dicke geliefert. Sie verfügt über ein sehr hohes Rohgewicht von 190 kg/m³ und lässt sich mit jeder baustellenüblichen Säge einfach und präzise auf das jeweils gewünschte Format zuschneiden. Sockel- und Dämmplatte des Inthermo WDVS sind auch von den Dämmeigenschaften her exakt aufeinander abgestimmt. Das Verputzen gestaltet sich einfach, da die neue Kork-Sockelplatte ebenso wie die Holzfaserdämmplatte HFD-Exterior Compact beidseits eine feste, griffige Oberfläche aufweist, die sich zügig beschichten lässt. Die neue KORK-Sockelplatte bildet an der Fassade somit die ideale Basis für die Holzfaserdämmung. Fassadendämmsysteme sind gegen Hinterwanderung durch Spritzwasser, aus dem Erdreich aufsteigende Feuchte und andere in Bodennähe auftretende Belastungen zu schützen. Die richtige Ausbildung des Gebäudesockels entscheidet darüber, ob die Wärmedämmung an der Fassade auf Dauer funktioniert. Auf die Wahl geeigneter Materialien kommt es dabei ebenso an wie auf das Wissen über die geltenden Normen und qualifizierten Vorgehensweisen, um dem Stand der Technik heute und in Zukunft zu entsprechen. Inthermo hat sich mit der Ausbildung des Gebäudesockels eingehend befasst und mehrere praxisnahe Details entwickelt, die Bauhandwerkern ebenso wie Architekten in der Praxis nützen. Für bestmöglichen Schutz des Dämmmaterials vor aufsteigender Feuchte empfiehlt der Anbieter, in die fassadenseitig zu montierende Inthermo Sockelschiene einen mindestens 3 cm hohen Sockeldämmstreifen aus Backkork mit Feder-Profil einlegen zu lassen und Holzfaserdämmplatten on top zu platzieren. Bei geringen Abständen zur Geländeoberkante oder für den Fall, dass sich die Geländehöhen ändern, hat Inthermo die ca. 25 cm hohe Sockeldämmplatte aus Kork entwickelt, die auf der Dach+Holz 2016 offiziell in den Markt eingeführt wurde.



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