Schiefer-Solar-Systemdach mit 50 Watt Peak pro Element

Energie

Schiefer-Solar-Systemdach mit 50 Watt Peak pro Element

In die neue, leicht zu montierende Schiefer-Systemdeckung von Ratscheck lassen sich Photovoltaikelemente einfach und ästhetisch integrieren. Bild: Rathscheck
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Ästhetische Integration von Photovoltaikelementen: Mit der neuen Schiefer-Systemdeckung präsentiert Rathscheck eine einfach zu montierende Deckart. Die geradlinige Optik und die seidig glänzenden Schieferoberflächen sprechen moderne Bauherren wie anspruchsvolle Architekten an.

Die Systemdeckung ist eine Rechteckdeckung mit neuartigen wasserführenden Verbindungselementen. Mit nur wenigen Schiefern pro Quadratmeter und einer schnellen Verarbeitung spricht diese preiswerte Deckung Bauherren an, die bisher nicht an ein Schieferdach dachten. Die einfache und ästhetische Integration von Photovoltaikelementen begünstigt die Nutzung geförderter erneuerbarer Energien.

Mit einem nahezu halbierten Materialbedarf und günstigem Einbau wird diese Systemdeckung, so Rathscheck, das moderne Schieferdach erstmals in eine für viele Bauherren interessante Preisdimension verschieben. Das Besondere an dieser Deckart ist zudem, dass sie von allen Dachdeckern schnell erlernt und gedeckt werden kann. Wie nahe die neue Deckung beispielsweise am Ziegel liegt, zeigt der Materialbedarf von nur 8–14 Steinen pro Quadratmeter. Das ähnelt den heute üblichen Ziegelgrößen. Während jedoch ein Schieferstein zwischen 1,4 und 2,4 kg auf die Waage bringt, wiegen vergleichbare Dachziegel mit 4 bis 5 kg pro Stück. Das Rathscheck Schiefer-System erlaubt es, mithilfe von Metallprofilen und wasserführenden Verbindungselementen eine Rechteckdeckung mit Schiefer als regensichere Einfachdeckung auszuführen. Bei annähernd ähnlicher Optik ist der Materialbedarf dadurch fast halbiert und die Eindeckung entscheidend vereinfacht. Ähnlich wie bei einem Ziegeldach wird die neue Schieferdeckung auf klassischen Unterspannbahnen und Konterlatten aufgebaut. Die Regeldachneigung beträgt 25°. Statt üblicher Dachlatten kommen feuerverzinkte Metalltragprofile zum Einsatz. Diese Metalldachlatten werden mit einem Lattabstand von 31 cm wie gewöhnliche Dachlatten auf die Konterlatten befestigt . Die einfache Rechteckdeckung im halben Verband wird mit einer Höhenüberdeckung von etwa 9 cm auf der Metallunterkonstruktion verlegt. Dabei liegen die offenen Stoßfugen zwischen den Schiefern mittig auf den Verbindungselementen auf. Diese sorgen für eine verlässliche Wasserführung und mit ihren zwei Klammern am Ende auch für den sicheren Halt und die Sturmsicherung. Für die Systemdeckung bietet Rathscheck Rechteckschiefer der Größen 40 x 40, 40 x 30 und 40 x 25 cm an.

Ästhetische Solartechnik: Mit der neuen Deckart präsentiert Rathscheck auch eine passende Solarlösung. Die jeweils 120 cm langen und 40 cm hohen Solarelemente werden wie die Schiefer auf die Metallunterkonstruktion aufgelegt und befestigt. Jedes Element leistet 50 Watt Peak und gehört damit, bezogen auf die Fläche, zu den leistungsfähigen Systemen am Markt. Entscheidend jedoch ist die frei planbare Integration der Photovoltaik im Dach, sodass einer ästhetischen Dachgestaltung nichts mehr im Wege steht.



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