. Fassadendämmung bis 400 mm

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Fassadendämmung bis 400 mm

Fassadendämmung
Bild: Rockwool
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Erhöhte Anforderungen an Standfestigkeit: Niedrigstenergiegebäude benötigen eine hoch wärmedämmende Gebäudehülle und damit nicht selten eine Dämmung mit Dicken über 200 mm. Derartige Dämmdicken führen zu erhöhten Anforderungen an die Standfestigkeit des WDVS und vor allem des Dämmstoffes. Rockwool bietet hierfür ein geprüftes Dämmstoffpaket bis 400 mm Dämmdicke. Dabei entsteht die Fassadendämmung aus zwei Lagen der Steinwolleplatten „Coverrock“ oder „Coverrock II“.

Die erste Lage der Dämmplatten „Coverrock“ bzw. „Coverrock II“ wird gemäß den Angaben des WDV-Systemherstellers verlegt und mit mindestens 40 % Kleberanteil auf die verputzte oder unverputzte Rohbauwand aufgeklebt. Bei Verwendung der werkseitig beschichteten „Coverrock II“ Dämmplatten kann der Klebemörtel sowohl vollflächig als auch teilflächig auf den Untergrund aufgetragen werden.

Für die zweite Dämmstofflage werden die „Coverrock“ oder „Coverrock II“ Steinwolleplatten mit ebenfalls mindestens 40 % Klebefläche fugenversetzt auf die erste Lage aufgebracht. Es werden also die Plattenstöße der ersten Dämmlage jeweils mit den Platten der zweiten Lage überdeckt. So wird eine Fassadendämmung realisiert, in der keinerlei Stoßfugen durch die komplette Dämmung reichen. Ein theoretisch denkbarer ungedämmter Wärmedurchgang über die Stoßfugen ist damit ausgeschlossen.

Zwei Dämmstofflagen sicher befestigen: Sowohl die beschichtete „Coverrock II“ als auch die unbeschichtete „Coverrock“ unterstützen mit ihrer Zweischichtcharakteristik die sichere Befestigung einer zweilagigen, sehr dicken Fassadendämmung. Während die weichere, mit dem Kleber zu versehende Plattenseite (Klebeseite) eventuelle Unebenheiten der Wand kompensiert, bietet die höher verdichtete, festere Putzseite einen idealen Untergrund für eine ebene und hochwertige Gestaltung des Fassadenputzes bzw. die Verklebung der zweiten Dämmlage. Gleichzeitig sorgt diese verdichtete Putzseite der Platten für hohe Stabilität und eine sehr gute Lastverteilung. Hierdurch können bei überschaubarer Dübelanzahl auch mehrgeschossige Gebäude sicher zweilagig gedämmt werden.

Im Rahmen der Montage der zweiten Dämmlage werden beide Lagen gemeinsam in einem Arbeitsgang mit mindestens sechs Dübeln pro Quadratmeter mechanisch fixiert. Eine separate Befestigung der ersten Lage ist nicht erforderlich. Wie bei der klassischen, einlagigen Verlegung ist auch beim zweilagigen Einbau der „Coverrock“ und „Coverrock II“ eine oberflächenbündig versenkte Verdübelung mit dem Kombiteller „ejotherm STR U VT 2G“ möglich. Durch den Einsatz dieser Dübel in Kombination mit Dämmstoffrondellen werden Wärmebrückenwirkungen minimiert und das Risiko einer langfristigen Dübelabzeichnung erheblich reduziert.



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