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Holzwerkstoffbasierter Designfußboden

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20 zeitgemäße Holz- und Steinoptiken: Einen holzwerkstoffbasierten Designfußboden präsentierte dieses Jahr das Unternehmen Fritz Egger Holzwerkstoffe: „Egger Design+ Flooring“. Mit der Ergänzung seines Produktportfolios um ein gewerblich und privat nutzbares Produkt unterstreicht das Unternehmen seinen Ruf als Komplettanbieter. Egger ist nicht mehr ausschließlich Laminatfußbodenspezialist, sondern Experte für holzwerkstoffbasierende Fußbodenlösungen. Der Marktanteil von Laminatfußböden in Westeuropa geht zurück, während jener der Designfußböden ansteigt. Hierauf reagiert das Unternehmen mit einem auf Holz basierenden Designfußboden. „Egger Design+ Flooring“ – kompakt, widerstandsfähig, komfortabel, pflegeleicht, flexibel anwendbar, auf Holz basierend, zu 100 % frei von PVC und Weichmachern. Mit dem neuen Bodenbelag bricht nach Ansicht von Egger eine eine neue Ära der Designfußböden an: Dem Holzwerkstoffhersteller ist es gelungen, natürliche, auf Holz basierende Böden mit den Eigenschaften kunststoffbasierter Designböden zu vereinen. Die Deckschicht des Bodens besteht aus TPU, kurz für Thermoplastisches Polyurethan. Dieses elastische, gesundheitlich unbedenkliche, geruchslose und emissionsarme Material ist in vielen Produkten enthalten: Von der Smartphone-Hülle über Schuhsohlen bis hin zu Infusionsschläuchen. Den Kern des neuen Designfußbodens bildet eine doppelt versiegelte, hochverdichtete und auf Holz basierende Trägerplatte: Das Ultra Wood Fibre Board (UWF). Den neuen Belag gibt es in 20 zeitgemäßen Holz- und Steinoptiken. Als besonderes Plus betont Egger die „einzigartige Memory-Funktion“. Der sogenannte SelfRepair Effekt mache die neue Fußbodengattung zu etwas Besonderem: Gibt es Verformungen in der Oberfläche – zum Beispiel Abdrücke von Möbelfüßen -, „erinnern“ sich die von ihrem angestammten Platz verdrängten Moleküle an ihre Ausgangsposition und schieben sich wieder dorthin zurück. Der Belag ist überall dort die richtige Wahl, wo ein Boden viel aushalten muss und gleichermaßen Ästhetik eine sehr wichtige Rolle spielt. Je nach Anwendungsbereich ist der Boden sowohl schwimmend als auch durch vollflächige Verklebung zu verlegen. Er eignet sich beispielsweise für Restaurants, Seniorenheime und auch Sportstudios. Auch im stark beanspruchten privaten Wohnbereich lohnt sich die Anschaffung. Besonders gut macht sich der Designboden dort, wo er offene Wohn- und Arbeitswelten verbindet. Das Dielenformat Large erzielt hierbei eine durchgehende Optik.


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