Neubau eines Wohnturms in Hamburg

Hafenblick mit Wetterschutz – Balkonverglasung für Luxuswohnungen

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Luxuswohnungen im Hochhaus mit Blick auf den Holzhafen: Balkone, Loggien und Dachterrassen sind hier ein „Muss“, desgleichen ein gewisser Schutz vor Hafenlärm und Wetter. Deshalb sind die Außensitze als rahmenlose Verglasung mit Schiebe-Dreh-Türsystemen ausgestattet, letzteres auch im geschlossenen Zustand kaum zu sehen.

Der Wohnturm „Kristall“ reiht sich in die Hamburger Hafen-Skyline als weiteres ambitioniertes Wohnprojekt ein. So beherbergt der 17 und 20 Etagen hohe Twintower 37 Eigentumswohnungen der Luxusklasse mit bis zu 360 m² Wohnfläche. Entworfen haben ihn die Rotterdamer Architekten und Stadtplaner von KCAP Kees Christiaanse in Zusammenarbeit mit dem Kölner Büro Astoc.

Seither überragt das Hochhaus an der Großen Elbstraße 57 den Holzhafen und bietet seinen Bewohnern einen Rundblick über Elbe, Stadt und die entstehende Elbphilharmonie. Der unregelmäßige Grundriss und die feingliedrige Glasfassade mit außenbündigen Kastenfenstern verleihen dem Wohnturm sein kristallines Aussehen. Über schwarzem Natursteinsockel wächst der kantige Glasbau nach oben und teilt sich in den oberen Geschossen in zwei „Arme“ auf. Diese sind an der Nordseite durch eine Erschließungszone miteinander verbunden. Deutschlands gläserne Außenaufzüge lassen die Fahrt nach oben zum Erlebnis werden.
Raue Seiten ausgesperrt
Die spektakuläre Sicht setzt sich in den Wohnungen fort und findet ihren Höhepunkt in den großen Außenbereichen. Tiefe Balkone, Loggien und Dachterrassen bieten eine weite Sicht, die hier allerdings auch ihre rauen Seiten hat: Wegen des Hafenlärms wurden die Decken schalldämmend ausgeführt, zusätzlich schützen viele Eigentümer ihren Balkon mit einer rahmenlosen Balkonverglasung von Solarlux gegen Wind und Wetter. Das filigran gestaltete Schiebe-Dreh-System wird oberhalb der Glasbrüstung eingesetzt und ist auch im geschlossenen Zustand kaum zu sehen. Obwohl eine spätere Nachrüstung der Balkone jederzeit möglich ist, haben sich viele Eigentümer sofort für den flexiblen Wetterschutz entschieden.
Derzeit sind 19 Loggien mit dem Schiebe-Dreh-System SL 25 verglast. Im Gegensatz zu reinen Schiebesystemen bietet diese Technik eine deutlich weitere Öffnung bei gleichzeitig schmalerer Führungsschiene. Der hier gezeigte Balkon nimmt ein System aus 15 beweglichen Scheiben mit einer beeindruckenden Gesamtlänge von knapp 12 m auf. Das erste Glaselement öffnet sich bequem über einen schlichten Edelstahlseilzug. Danach lassen sich sechs Flügel nach links und neun nach rechts schieben und zu zwei durchsichtigen, kompakten Glaspaketen wegdrehen. Dank der kugelgelagerten Lauftechnik geht das vollkommen laut- und mühelos. Fensteraußenflächen können unkompliziert vom Balkon aus gereinigt werden.
Für die Wahl dieses Schiebe-Dreh-Systems sprachen mehrere Gründe – angefangen bei der Langlebigkeit, eine Voraussetzung im Luxuswohnungsbau. Wie alle Solarlux-Produkte trägt auch die SL 25 das Gütesiegel „Made in Germany“, ist aus hochwertigen Materialien gefertigt und von extern geprüfter Qualität. Trotz einer Bautiefe von nur 27 mm reduziert das dauerbelüftete, wartungsfreie Aluminium-Profilsystem den Schall um deutlich wahrnehmbare 17 Dezibel und bietet optimalen Witterungsschutz. Wohnungseigentümer profitieren davon doppelt: Der Witterungsschutz wirkt sich langfristig auch positiv auf die Instandhaltungskosten der Balkone aus.
Bei Architekten punktet die SL 25 hingegen schon von den ersten Planungsschritten an: Die Balkonverglasung lässt sich mit nahezu allen denkbaren Grundrissformen kombinieren.
Ob im Frühling, Herbst, in den Abendstunden oder bei Wind und Regen – die Bewohner können mehr Zeit auf ihrem Balkon verbringen, ohne Abstriche machen zu müssen. Bei warmen Temperaturen lässt sich das Schiebe-Dreh-System im Handumdrehen öffnen, und da die Ganzglas-Flügel so gut wie unsichtbar sind, geht der Balkoncharakter auch im geschlossenen Zustand nicht verloren. Diesen Eindruck gewinnt auch der Passant, der von außen auf den Wohnturm blickt: Ob offen oder zugezogen, die Glasvorhänge sind kaum zu sehen.
Architekten: KCAP Kees Christiaanse, Rotterdam, in Zusammenarbeit mit Astoc, Köln

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