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Platzgestaltung vor der neuen Stadthalle in Troisdorf
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Die neue Stadthalle in Troisdorf bietet hinter einer Hülle aus Metall und Glas viel Raum für Kunst und Kultur. Der auffällige Baukörper zieht Blicke auf sich. Um einen städtebaulichen Anschluss an das benachbarte Rathaus zu erzielen, entstand ein weiträumiger Platz. Die Halle und Flächen davor werden durch das ausgewählte Pflaster optisch miteinander verbunden.

Das architektonisch prägnante Gebäude der neuen Troisdorfer Stadthalle besteht aus einem zentralen Saalkörper, der bis zu 1 500 Personen Platz bietet, und seitlich angeordneten Nebengebäuden. Der Neubau, konzipiert vom Stuttgarter Architektenteam K-H Architekten, fällt besonders durch seine außergewöhnliche Dachform sowie die Fassadengestaltung mit Metallplatten in Kupfer- und Bronzetönen auf.

Der Stadthalle vorgelagert entstand der neu gestaltete Stadtplatz, der den Hallenneubau mit dem benachbarten Rathaus und der umliegenden Bebauung verbindet. Die Platzgestaltung lag in den Händen der Planer aus dem Planungsbüro FSWLA Landschaftsarchitektur, Düsseldorf.
Elegant und belastbar in Anthrazit
Da der Platz gleichsam als Visitenkarte der neuen Stadthalle zu betrachten ist, galt es, eine Gestaltungsmöglichkeit zu finden, die sich optisch an die Metallfassade der Gebäude anpasst. Zugleich muss sie auch den funktionalen Aspekt der Befahrbarkeit erfüllen, da die Hallengastronomie über den Platz beliefert wird. Hauptgestaltungsmerkmal sollte daher ein Pflaster sein, das Funktion und Ästhetik miteinander verbindet. Die Landschaftsplaner beschlossen, auf der ca. 4 000 m² großen Fläche das Pflaster MultiTec von Kann Baustoffe in der Farbe Anthrazit einzusetzen.
Auf dem weitläufigen Vorplatz sowie auf den Seitenwegen entlang der Halle wurde MultiTec mit betonglatter Oberfläche im Läuferverband in verschiedenen Reihenbreiten eingebaut. Dabei wechseln sich die Reihenbreiten in unterschiedlicher Folge ab. Insgesamt kamen die Formate 60 x 30 und 30 x 15 cm in 14 cm Dicke sowie 24 x 16 in 12 cm Dicke zum Einsatz. Die verdeckt angebrachten Verbundnocken mit Verschiebeschutz und die verschiedenen Pflasterdicken erlauben das Befahren der Pflasterfläche.
Die Begrenzung der Pflasterflächen zur Straße hin bilden Pflanzbeete. Den Übergang zwischen den Beeten und der Pflasterfläche bilden spezielle Muldenrinnen, die ebenfalls von Kann in der Sonderfarbe Anthrazit geliefert und in den Abmessungen 60 x 30 x 12 cm eingebaut wurden. Sie stellen die Entwässerung der Pflasterfläche sicher und bilden gleichzeitig einen formschönen Abschluss für die Beete.
Nach Einbruch der Dämmerung setzt eine abwechslungsreiche Lichtinszenierung die Freifläche in Szene. Die Ausleuchtung erfolgt durch Lichtstelen, deren modularer Aufbau den Platz und die Stadthalle unterschiedlich erhellen. Sie erfüllen damit neben einer optisch spannenden Gestaltung auch einen Sicherheitsaspekt.
Planung:
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf


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