Pionierarbeit zu Licht und vernetzter Gebäudetechnik

20 Jahre Light + Building

2018_Light+Building
Bild: Messe Frankfurt GmbH
Licht und vernetzte Gebäudetechnik schaffen visionäre Verbindungen. Die Fachmesse Light + Building macht sie sichtbar – 2020 im zwanzigsten Jahr.

Unter dem Motto „Connecting, Pioneering, Fascinating“ feiert die Light + Building in Frankfurt a. M. (8. bis 13. März) nicht nur ihr Jubiläum, sondern ebenso eine Branche im stetigen Aufwind. Die Light + Building stellt die Vernetzung intelligenter Gebäudesysteme untereinander genauso ins Scheinwerferlicht wie den Einfluss zukunftsweisenden Lichtdesigns.

Top-Themen im Überblick

Als Leitthema zeigt sich die „Dynamische Digitalisierung“ wie ein roter Faden durch alle Top-Themen. Diese beziehen sich jeweils auf die Kategorien „Connecting“, „Pioneering“ und „Fascinating“.

So thematisiert die Weltleitmesse beispielsweise mit „Progressivem Energie-Management“ die teils wechselhaften Rollen von Energieerzeugern und -abnehmern. Technisch geregelt werden kann dies mithilfe von smarter Gebäudeautomatisierung. Außerdem bildet „Smart Urban“ den Ist-Zustand und die Zukunft intelligenter E-Quartiersinfrastruktur ab. Zusätzlich erfordert die perspektivische Zunahme von E-Mobilität eine flächendeckend effiziente Ladeinfrastruktur. „Fortschrittliche E-Ladeinfrastruktur“ bildet diesen Komplex innerhalb der Light + Building ab. Hinzu kommt „Vernetzte Sicherheit“ als ein weiteres zentrales Anliegen von Branche und Anwendern. Alle vier Blöcke sind dem Thema „Connecting“ zugeordnet.

Parallel fasst das Top-Thema „Pioneering“ Bereiche zusammen , die großes Potenzial bieten, aber noch nicht vollends im Markt etabliert sind. Hierzu zählt „X as a Service“. Hierin steht „X“ stellvertretend für eine unmittelbare Leistung – beispielsweise Beleuchtung oder Sicherheit. Pionierarbeit leistet auch „Vorausschauende Wartung“. Durch die ausgeklügelte Nutzung von Sensoren und Software kann z.B. die Wartung von elektrischer Gebäudeinstallation erfolgen, bevor deren Effizienz eingeschränkt ist oder gar Fehler auftreten. Der „Digitale Zwilling – BIM“ wird nicht nur thematisch zur gewerkeübergreifenden Schnittstelle aller mit der Systemintegration betrauten Player.

Design meint heute nicht exklusiv die Gestalt der Leuchte. Genauso wichtig sind deren technische Merkmale – und gerade auch die Konnektivität. Das Top-Thema „Fascinating“ stellt zur Light + Building 2020 wesentliche Attribute zukunftsweisenden Licht- und Leuchten-Designs heraus. „Funktionale Ästhetik“ beschreibt einen Trend, der vorsätzlich auf Ornamente verzichtet, sich dafür aber auf den jeweiligen Lichtbedarf unterschiedlicher Situationen konzentriert.

Währenddessen weckt „Klassische Authentizität“ als Thema Emotionen, auch in Bezug auf unterschiedliche Epochen. Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft der Komplex „Historischer Aufstieg“. Hierbei geht es um zeitgenössische Zitate archetypischen Designs der Vergangenheit. Moderne Lebens- und Arbeitsweisen stehen unter dem Titel „Futuristischer Fokus“ im Vordergrund. Das Thema wirft das richtige Licht z.B. auf Frühstückstisch oder Co-Working-Büro – dabei helfen flexible Beleuchtungskonzepte.

Ergänzt werden Angebot und Themen durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Ob Architekt, Designer, Handel, Handwerker, Industrie, Ingenieur, Innenarchitekt oder Planer – die Light + Building hat Angebote für jede Fachbesuchergruppe.


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