Koordinierter Betrieb aller Gebäudesysteme notwendig

Neues Whitepaper: Mit smarter Technologie den Energieverbrauch von Gebäuden senken

Wie smarte Technologien den Energieverbrauch von Gebäuden senken sowie zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen beitragen können, fasst WindowMaster in einem neuen Whitepaper zusammen. Bild: WindowMaster
Neues Whitepaper von WindowMaster. Bild: WindowMaster

Wie smarte Technologien den Energieverbrauch von Gebäuden senken sowie zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen beitragen können, fasst WindowMaster in einem neuen Whitepaper zusammen. Denn auch die Baubranche nimmt eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Klimawandel ein: So macht der Energiebedarf von Gebäuden – laut aktueller Studien – immer noch über 40 Prozent des weltweiten Gesamtverbrauchs aus.

Sie fördern das Wohlbefinden der Nutzer, stehen für gehobenen Komfort und senken gleichzeitig den Energieverbrauch: Intelligente Gebäudelösungen gewinnen stetig an Bedeutung. Dennoch kommen Studien zu dem Ergebnis, dass viele von ihnen heute nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Dies liegt vor allem daran, dass Lösungen spezifiziert werden und somit nicht mit anderen kompatibel sind. So fasst eine Publikation des Marktforschungsunternehmens Navigant Research in diesem Kontext zusammen: „Die Verbesserungen einzelner Systeme können im unvernetzten ‚Silo‘-Betrieb fünf bis 15 Prozent Energie einsparen. Durch den koordinierten Betrieb aller Gebäudesysteme lassen sich dagegen Einsparungen bis zu 35 Prozent oder mehr erreichen.“

 Energieeffizienz nur bei richtigem Einsatz vorhandener Technologien

Bild: WindowMaster
Bild: WindowMaster

Das neue Whitepaper der WindowMaster GmbH beschäftigt sich mit genau diesem Thema: Denn das Ziel ist es, smarte Lösungen zu nutzen, die sich in Kombination über eine einzige Gebäuderegelung koordinieren lassen.

Integrierte Systeme wie auch Geräte sind dabei mit dem Internet verbunden und erfassen und speichern Daten (Internet of Things in Buildings, kurz: Gebäude-IoT). Auf deren Grundlage – anhand von Ist-Bedingungen und Soll-Einstellungen – wird dann beispielweise das Innenklima angepasst. Dieses kann der Endnutzer zudem individuell über eine App steuern, wodurch auch Trenddaten über das Komfortbefinden der Gebäudenutzer evaluierbar sind.

„Mit dem aktuellen Whitepaper wollen wir deutlich machen, dass die Technik zur Bewältigung klimatechnischer Herausforderungen bereits vorhanden ist – sie muss allerdings richtig eingesetzt werden. Nur dann kann die Baubranche mit Hilfe der energieeffizienten Gebäudegestaltung ihren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erläutert Andreas Fritzen, Business Development Director bei WindowMaster.

Interessierte können das Whitepaper hier herunterladen.

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