In der für Architekten konzipierten Seminarreihe „Das Bad im Wandel“ informiert die Tece Academy ausführlich über barrierefreie Badplanung.
In der für Architekten konzipierten Seminarreihe „Das Bad im Wandel“ informiert die Tece Academy ausführlich über barrierefreie Badplanung.
Tece Academy: Das Bad im Wandel

Seminarreihe informiert über barrierefreie Badplanung

In der für Architekten konzipierten Seminarreihe „Das Bad im Wandel“ informiert die Tece Academy ausführlich über barrierefreie Badplanung, die dazugehörigen Normen sowie nutzerfreundliche und zugleich ästhetisch ansprechende Bad-Lösungen, die sich von unterschiedlichen Generationen komfortabel nutzen lassen.

Direkt im Gesundheitszentrum in Offenburg liegt der Showroom Askosi, der in einem strukturierten Rundgang auf rund 350 m² das Thema „barrierefreies Umbauen“ mit Design und Ästhetik verknüpft. Hinter Askosi steckt das alteingesessene Offenburger Baubeschlag-Unternehmen Asal. Mit dem Showroom hat das Unternehmen eine Plattform geschaffen, in der Lösungen für unterschiedliche Bereiche wie Wohnen, Arbeiten, Kochen, Schlafen und Bad aufeinandertreffen – u.a. auch Sanitärprodukte und Installationssysteme von Tece.

In Zusammenarbeit mit Askosi und dem europäischen Architekturhaus veranstaltet die Tece Academy hier in regelmäßigen Abständen das Fachseminar „Das Bad im Wandel“. Das Seminar beleuchtet die Anforderungen, die der demografische Wandel an die Badplanung stellt. Dabei wird ausführlich auf die DIN 18040 eingegangen, in der Planungsgrundlagen für barrierefreies Bauen im öffentlichen und privaten Bereich normiert sind.

Am Anfang der zweigeteilten Veranstaltung gibt Robert Schilling, Fachreferent der Tece Academy, zunächst einen Rückblick auf die Entwicklung des Badezimmers: wie es sich in Deutschland erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete, fortschreitend technisierte und ab den 1980er Jahren designorientierte Produkte Einzug ins Bad gehalten und damit den Weg zur modernen „Wellness-Oase“ von heute geebnet haben.

„Faktoren wie der demografische Wandel und eine steigende Lebenserwartung beeinflussen zunehmend die Planung. Das Bad von morgen muss den Ansprüchen einer älter werdenden Generation gerecht werden“, sagt Robert Schilling.

Ziel des barrierefreien Bauens soll es sein, dass Menschen unabhängig von ihrem Alter oder einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit so lange wie möglich selbstständig und unabhängig von fremder Hilfe in ihrer gewohnten Umgebung leben können.

Schilling: „Die Frage, nach welchen Grundlagen eine komfortable Badnutzung zu realisieren ist, lässt sich nicht so einfach beantworten, weil der individuelle Nutzer im Mittelpunkt stehen muss. Der normative Rahmen ist jedoch in den letzten Jahren enger geworden, sodass es für den Fachplaner eine Reihe von Vorgaben zu beachten gibt.“

Im zweiten Teil der Veranstaltung führt die Askosi-Mitarbeiterin Tina von Sengbusch die Teilnehmer durch den großzügig gestalteten Showroom und geht auf die zahlreichen Produktlösungen für jeden Lebensbereich ein, die beweisen, dass barrierefreies Wohnen mit Stil und Eleganz möglich sein kann.

Tina von Sengbusch: „Das Thema Barrierefreiheit wird immer noch als etwas Besonderes angesehen. Dabei bedeuten barrierefreie Lebensräume, die Bewegungsfreiheit, Stauraum und Sicherheit mit sich bringen, doch eigentlich Komfort für alle Personengruppen.“

Das Weiterbildungsangebot richtet sich exklusiv an Architekten und Innenarchitekten.

Informationen, Termine und Veranstaltungsorte zu diesem und zu weiteren Seminaren unter www.tece.de/seminare »

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