Kunstprojekt „Skyspace- Lech“ in Vorarlberg

James Turrell entwirft Lichtraum am Arlberg

Lichtraum am Berg: Skyspyce Lech in Vorarlberg von James Turrell. Bild: si!kommunikation / Florian Holzherr
Lichtraum am Berg: Skyspyce Lech in Vorarlberg von James Turrell. Bild: si!kommunikation / Florian Holzherr

Der weltbekannte US-amerikanische Künstler James Turrell hat in Vorarlberg einen einzigartigen Lichtraum am Berg entworfen: den Skyspace-Lech. Das Kunstwerk macht das Zusammentreffen von Himmel, Licht und Erde in der hochalpinen Landschaft am Arlberg erlebbar.

Die Rieder Gruppe, Hersteller von Betonprodukten, hat das Lichtraum-Projekt großzügig unterstützt und über 12 m² „concrete skin Platten“ sowie sieben Formteile in der Farbe „ivory“ für die Türelemente zur Verfügung gestellt.

Der Künstler hat ein großteils unterirdisch angelegtes Bauwerk entworfen, welches sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Der ovale Hauptraum verfügt über eine Öffnung in der Decke; das einfallende natürliche Licht sorgt vor allem während der Dämmerung für wechselnde Stimmungen. Seit Mitte September ist das Kunstwerk für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet eine einzigartige visuelle Erfahrung – es entsteht der Eindruck eines mit Licht und Farbe durchfluteten, grenzenlosen Raums.

„Gemeinsam für eine bessere Architektur“

Das Unternehmen Rieder wird heute als Familienbetrieb in dritter Generation geführt. Mit ingesamt über 250 Mitarbeitern produziert die Rieder Gruppe an den Standorten Maishofen (Österreich), Kolbermoor (Deutschland), Gaggenau (Deutschland) und Jihlava (Tschechien) Betonprodukte für den Bahn- und Straßenbau, Fertigteile, Stützwände sowie intelligente Fassadenlösungen aus Beton. Die Rieder-Betonlösungen sind bereits mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen und Designpreisen ausgezeichnet worden.

Das Unternehmen sieht es als Teil seines kulturellen Auftrags an, Designer, Künstler und Architekten in ihrem kreativen Schaffen zu unterstützen. Die ständige Weiterentwicklung von Glasfaserbeton sowie der Knowhow-Transfer zwischen Gestaltern und dem Unternehmen sollen dabei helfen, Glasfaserbeton nicht nur als klassische Fassade zu positionieren, sondern vor allem den Design-Charakter des Werkstoffes weiter hervorzuheben.

Vom Engagement des Unternehmens für Kultur- und Designprojekte profitieren beide Seiten: Künstler bringen ihre Kreativität, ihre Flexibilität und ihr manchmal abstraktes, analytisches Denken in die Entwicklungsabteilung des Unternehmens ein. Im Gegenzug ermöglicht Rieder den Künstlern, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und ihre Ideen zu verwirklichen. Seit jeher begleiten deshalb zahlreiche kulturelle Projekte, Pavillons und Ausstellungen die Unternehmensgeschichte von Rieder.


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