Open-House-Programm

Das Futurium in Berlin öffnet seine Pforten

Das Futurium (Haus der Zukunft) öffnet am 16. September 2017 temporär seine Pforten. Bild: Richter Musikowski Architekten
Das Futurium (Haus der Zukunft) öffnet am 16. September 2017 temporär seine Pforten. Bild: Richter Musikowski Architekten
Das Futurium (Haus der Zukunft) öffnet am 16. September 2017 temporär seine Pforten. Bild: Richter Musikowski Architekten
Das Futurium (Haus der Zukunft) öffnet am 16. September 2017 temporär seine Pforten. Bild: Richter Musikowski Architekten

Am 16. September 2017 öffnet das Futurium in Berlin temporär für das Open-House-Programm „Ein Tag Zukunft“. Nach der baulichen Fertigstellung steht das Futurium an diesem Tag dem Publikum offen und lädt mit einem interdisziplinären Programm dazu ein, die Zukunft zu entdecken. Die vollständige Eröffnung des Futuriums ist für Mitte 2018 vorgesehen.

Das Futurium, einst unter dem Begriff Haus der Zukunft geplant, ist Berlins neues Zukunftsmuseum. Erbaut wurde es nach Plänen des Berliner Architekturbüros Richter und Musikowski am Kapelle-Ufer in Berlin-Mitte, am nördlichen Rand des Parlaments- und Regierungsviertels.

Wie wollen und werden wir künftig leben? Welche Herausforderungen und Chancen sind mit künftigen Entwicklungen verbunden? Wie können Wissenschaft und Forschung dazu beitragen, Mega-Trends zu verstehen und zu gestalten? Diesen und anderen Fragen wird sich das Futurium widmen: in einer Ausstellung mit anschaulichen Szenarien, einem Mitmachlabor zum Ausprobieren sowie einem interdisziplinären Veranstaltungsforum als Ort des Dialogs. Das Futurium bietet Raum für Diskussionen, kreative Werkstätten und visionäre Ideen und will Politik, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Bürger zusammenbringen.

Das Gebäude hat eine Ausstellungsfläche von rund 3 200 Quadratmetern; Veranstaltungs- und Konferenzräume bieten Platz für bis zu 600 Personen. Außerdem gibt es ein Café und Restaurant für 120 Personen. Das Gebäude ist mit großen Panoramafenstern ausgestattet, die wie eine Sonnenbrille wirken: Sie lassen Licht ins Haus, aber keine Wärme. Das Dach ist begehbar. Bei der Energieversorgung wird auf Zukunftstechnologien wie die Sonnenenergie gesetzt.

„Es ist eine besondere Freude für uns, im September für einen Tag ins Futurium einladen zu können. Wir werden dem Publikum das beeindruckende Haus zeigen und dieses vielfältig bespielen. Dabei spannen wir einen programmatischen Bogen von Wissenschaft und Technik über gesellschaftliche Debatten bis hin zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Zukunft“, erklärt Dr. Stefan Brandt, Direktor des Futuriums.

Die Veranstaltung am 16. September ist offen für alle. Das detaillierte Programm folgt in Kürze.

Das Futurium (ehemals Haus der Zukunft) ist eine Initiative der Bundesregierung gemeinsam mit führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen, Stiftungen und der deutschen Wirtschaft. Es ist eine unabhängige Plattform für Dialog und Vernetzung zwischen Staat, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

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