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best architects 17 Award

Die Gewinner
best architects 17 Award

Zum elften Mal wurde der best architects Award an die besten Architekturprojekte aus dem europäischen Raum vergeben. Die große Vielfalt der 380 eingereichten Arbeiten und die hohe Qualitätsdichte machte die Auswahl der Gewinnerprojekte zu einem spannenden Ereignis. Dabei zeigten die Architekten wie vielschichtig und kreativ die verschiedenen Lösungen der unterschiedlichsten Aufgabenstellungen sein können.

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Jurysitzung. Foto: Michael Jaeger, Düsseldorf

Die Jury bestehend aus Prof. Stephan Birk (Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart), Corinna Menn (Corinna Menn, Zürich) und Georg Poduschka (PPAG architects, Wien) würdigte 83 Projekte mit der Auszeichnung »best architects 17«. Darüber hinaus erhielten 10 Arbeiten, für ihre besonders herausragende Qualität, die Auszeichnung »best architects 17 in Gold«.

Für die außergewöhnlich kreativen und innovativen Wohnungsbauten erhielten das Büro Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten aus Zürich mit dem Projekt »Wohnbauten Steinwies-/ Irisstrasse« und das Büro pool Architekten aus Zürich mit dem Projekt »Haus G – Mehr als Wohnen« eine Auszeichnung in Gold.
Gold ging auch an das Büro Christ & Gantenbein aus Basel mit dem Projekt »List Customer Center« und an das Büro Marte. Marte Architekten aus Weiler mit dem Projekt »Autobahnmeisterei Salzburg«.

Mit Gold ausgezeichnet wurden auch zwei Projekte aus Spanien. Das Projekt »Faculty of Fine Arts, University of La Laguna« des Büros gpy arquitectos aus Teneriffa und das Projekt »Deutsche Schule Madrid« des Büros Grüntuch Ernst Architekten aus Berlin.

Die besondere Vielfalt der Auszeichnungen zeigten auch die Projekte »Sporthallen Weissenstein« des Büros Penzel Valier aus Zürich und »Umbrückler Alm – Ausflugsrestaurant oberhalb von Innsbruck« des Büros Ludescher + Lutz aus Bregenz die ebenfalls mit Gold prämiert wurden.

Über zwei Tage wurden alle Einreichungen von der Jury ausführlich diskutiert und bewertet. 380 Einsendungen aus ganz Europa brachten eine große Bandbreite an Lösungen verschiedener architektonischer Fragestellungen hervor. Das Niveau der Arbeiten sei unabhängig von der Aufgabe, dem Maßstab und der Herkunft sehr hoch. Dies führte zu interessanten und anregenden Diskussionen in der Jury über Qualität, Innovation, Haltung und die gesellschaftliche Relevanz von Architektur.

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